Moonlight - Im Schatten des Wolfs Leseprobe

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WpMetadataNoticeÚltima publicación dom, ene 28, 2018
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Ficción
Paranormal
Jemanden zu jagen ist etwas Neuartiges, Interessantes und Erfrischendes. Die Person zu wittern, zu hören und weglaufen zu sehen. Und dieses Gefühl, wenn Jäger als auch Beute wissen, dass es für die Beute kein entkommen mehr gibt. Jagen mag ich seit einer Weile. Seit ich ein Wolf bin. Aber seitdem werde auch ich gejagt. Jedoch nicht von Jägern, die wie ich ihre Beute schnell erlösen, sondern von Jägern, die es genießen ihre Beute leiden zu sehen. ~~~ "Es gibt einige, die werden immer mehr Wolf sein wollen als Mensch. Aber weil du als Mensch geboren wurdest, ist es anders. Du wirst immer im Schatten des Wolfs sein, dessen Gestalt du annehmen kannst. Zwar willst du mehr Wolf sein wollen, als Mensch, wirst es aber niemals sein."
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Der Gott des Mondes hatte eine Tochter, doch diese fühlte sich gefangen zwischen den Sternen, denn sie liebte die Erde und ihre Bewohner. Einmal im Jahr, immer am ersten Vollmond des Jahres, durfte sie als ein Wolf auf unseren Planeten. Doch dann tauchte eine neue Spezies auf und es wurde gefährlicher für die Tochter. Da sie einmal nur knapp entkam, entschied ihr Vater das sie nur noch alle zehn Jahre auf die Erde durfte. Und nur unter der Aufsicht der Sterne. Die neue Spezies entwickelte sich schnell weiter, und sie schuffen Waffen um Tiere zu töten. Sie erfanden ihre eigene Sprache, kein Tier konnte sie verstehen. Doch Sie konnte es. Sie konnte auch die Angst spüren, Angst vor den Tieren. Sie war fasziniert von dieser Spezies die auf zwei Beinen ging und weniger Fell am Körper hatte als wie sie alle. Über die Jahrzehnte studierte sie aus der Ferne ihre Bewegungen, Ihre Entwicklung und ihre Veränderung. Die Erde wurde immer mehr besetzt von Ihnen. Als sie wieder auf die Erde durfte, näherte sie sich einem der kleineren Siedlungen. Ein Junges von der Spezies sah sie im Wald und lief auf sie zu. Sie roch keine Angst sondern Freude. So als würde dieses Junges sie kennen. Dieser schlief während der Nacht zwischen ihren Pfoten ein. Der Abschied von der Erde fiel ihr heute noch schwerer als die letzten 2000 Jahre. Die nächsten zehn Jahre beobachtete sie den Jungen, er wuchs zu einem kräftigen Jüngling heran. Sie schlich um seine Siedlung und wollte ihn nach zehn Jahren aus der ferne, endlich wieder von nahem sehen. Die schwarzen Augen des Jünglings fanden sie auch dieses Mal wieder.

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