You can do everything, but don't change me

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 28, 2016
Schwer fiel mein Atem, als ich durch den dunkelen, vermosten Wald lief. Ich wusste, würde ich mich jetzt umdrehen, würde ich mit Sicherheit auf einem glatten Ast ausrutschen und dann hätten sie mich . Dann wäre alles umsonst gewesen, all die Anstrengungen wäre egal gewesen und alles wäre vorbei. Ich kann nicht sagen wie lange ich schon durch den Wald lief, aber meine Beine schmerzten schon unerträglich, von der Anstrengung. Mein Gesicht tat weh, weil ich immer wieder kleine Äste und Dornenzweige hineingeschlagen bekam. Langsam kam ich der Lichtung näher, auf der wir im Sommer immer waren. Ich konnte den Mond leuchten sehen und desto näher ich der Lichtung kam , desto heller wurde es. Von hier aus würde es nicht mehr weit sein. Bald hatte ich es geschafft. Nur noch zur Klippe und dann bin ich frei...
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Kleine Info vorab: Ich habe diese Geschichte mit 14 geschrieben. Also vor knapp 5 Jahren. Verurteilt mich bitte nicht für diesen Schreibstil und die Rechtschreibfehler. Danke! ×Wie lange wolltest du das eigentlich noch vor mir geheimhalten?!× schrie er und nahm wieder Abstand. ×Ich bin nicht Schuld daran. Ich bin nicht so!× wimmerte ich und Träne für Träne entfloss meinen Augen. ×Wie, du bist nicht so? Du bist ein Flittchen! Wolltest du mich etwa auch da mit reinziehen?!× er wurde ständig lauter. ×Bitte. Hör mir zu.× sprach ich und meine Stimme brach wieder ab. ×Es war Zeit genug dafür! Ich hab Lügen satt. Das wars. Ich will nichts mehr mit dir zutun haben.× er ging und strammte aus Wut einen Baumstamm. Ich dagegen sackte am Boden zusammen und meine Sicht verschwamm. __ Alles fing mit einem Video an. Riley zog zu ihrem Vater um Ruhe zu haben. Doch alles begann von vorne. Wie werden ihre Freunde reagieren, wenn sie plötzlich verschwindet? Werden sie ihr helfen oder sind sie zu sauer auf Riley? Lest es hier :D ❤❤❤

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