You can do everything, but don't change me

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 28, 2016
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Fiction
Romance
Schwer fiel mein Atem, als ich durch den dunkelen, vermosten Wald lief. Ich wusste, würde ich mich jetzt umdrehen, würde ich mit Sicherheit auf einem glatten Ast ausrutschen und dann hätten sie mich . Dann wäre alles umsonst gewesen, all die Anstrengungen wäre egal gewesen und alles wäre vorbei. Ich kann nicht sagen wie lange ich schon durch den Wald lief, aber meine Beine schmerzten schon unerträglich, von der Anstrengung. Mein Gesicht tat weh, weil ich immer wieder kleine Äste und Dornenzweige hineingeschlagen bekam. Langsam kam ich der Lichtung näher, auf der wir im Sommer immer waren. Ich konnte den Mond leuchten sehen und desto näher ich der Lichtung kam , desto heller wurde es. Von hier aus würde es nicht mehr weit sein. Bald hatte ich es geschafft. Nur noch zur Klippe und dann bin ich frei...
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Dublin, 00:43 Meine Augen brannten, waren rot und aufgeschwollen. Die salzigen Tränen die über meinen roten Wangen flossen, trockneten langsam ein. Mein Puls war immer noch hoch und ich hatte starke Kopfschmerzen, dass lag wohl alles daran das ich seit ungefähr 20:00 durchgehend am weinen bin. Als ich endlich mal aus dem Bett kroch und meine nackten Füsse den kalten Boden berührten lief ich zu meiner Kommode. Ich suchte nach Taschentücher und putze mir die Nase. Ich verkroch mich darauf direkt wieder unter der Decke und nahm mein Handy in die Hand. Das grelle Licht des Displays brannte in meinen Augen und ich legte es direkt wieder weg. Doch wie ist es überhaupt so weit gekommen? Eigentlich begann alles an einem ganz gewöhnlichen Freitag Morgen...

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