You can do everything, but don't change me

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WpMetadataNoticeÚltima atualização dom, ago 28, 2016
Schwer fiel mein Atem, als ich durch den dunkelen, vermosten Wald lief. Ich wusste, würde ich mich jetzt umdrehen, würde ich mit Sicherheit auf einem glatten Ast ausrutschen und dann hätten sie mich . Dann wäre alles umsonst gewesen, all die Anstrengungen wäre egal gewesen und alles wäre vorbei. Ich kann nicht sagen wie lange ich schon durch den Wald lief, aber meine Beine schmerzten schon unerträglich, von der Anstrengung. Mein Gesicht tat weh, weil ich immer wieder kleine Äste und Dornenzweige hineingeschlagen bekam. Langsam kam ich der Lichtung näher, auf der wir im Sommer immer waren. Ich konnte den Mond leuchten sehen und desto näher ich der Lichtung kam , desto heller wurde es. Von hier aus würde es nicht mehr weit sein. Bald hatte ich es geschafft. Nur noch zur Klippe und dann bin ich frei...
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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