Altes Leben #Wattys2016

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Lilly hat ihr Leben, ihr Universum. Niemanden interessiert das, bis auf Anton. Anton, ein neuer Schüler, der etwas besonderes hat. Lilly erfährt die schönen Gefühle, wie Liebe und Freude, aber dann kommen dunkle Gefühle, ein Geheimnis, wieder hoch. Es liegt nur noch am Glück, ob sie gerettet werden können. Ist die Liebe das stärkste Gefühl? Das, das alles retten kann? ------------------------------------------------------------ "Such dir einen Platz." Anton ließ seinen Blick durch den Raum gleiten und blieb an mir hängen. Er lächelte mich an und kam auf mich zu. "Hi, Lillyan.", sagte er freundlich. Ich schaute ihn erstaunt an. " Woher kennst du meinen Namen?" Anton zeigte auf mein Mäppchen. Natürlich. Da stand mein Name. Du bist echt doof Lilly dachte ich. Er fing wieder an zu reden: "Ich bin Anton." "Ich weiss. Nenn mich bitte Lilly, ok?" "Klar, wieso?" "Ich mag meinen Namen nicht, aber das haben meine Eltern nicht bedacht." "Ich finde ihn schön.", lächelte ------------------------------------------------------------ Eine Kurzgeschichte mit vielen Gefühlen. Einer Achterbahnfahrt quasi. ------------------------------------------------------------ Im Moment abgeschlossen, aber es kann noch ein andere Variante folgen. Vielleicht
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Ein Mädchen kommt in ein Internat, in das sie von Anfang an nicht möchte, auch wenn es ihr zu Hause nicht gut geht. Irgendwas ist falsche daran, aber ihr fällt erst nicht auf was es ist. Dann merkt Marley es. Es sind nur Jungs auf diesem Internat. Wie konnte dieser Fehler unterlaufen? Wie kam es zu dem Fehler? Marley weiß kaum was, doch zurück kann sie nicht, denn ihre Eltern sind weg. Marley musste als rein, um nach einem Telefon zu fragen, doch dann erfährt sie, dass sie tatsächlich hier angemeldet worden ist und aufgenommen wurde. Marley lässt sich darauf ein, weil sie nicht wo anderes unterkommen kann. Doch Marley hat eine düstere Vergangenheit, auch wenn sie noch so gut in der Schule ist. Verschiedene Leute versuchen zu ihr durchzudringen, doch nur eine Handvoll schafft es. Marley lebt auf dem Internat, bis sie Psychologie fertig studiert hat. Und in dieser Zeit erlebt sie ziemlich viel. -- „Ich will da nicht hin!", schrie ich meine Mutter an. Wieso verstand sie es nicht? Klar... hier sein war auch nicht gut, aber DAS?! Nein! Niemals! „Schatz! Du kommst doch ab und zu wieder hier her!", meinte meine Mutter. „Alles nur wegen diesem bescheuertem Schleimbeutel! Er soll sich wegscheren!", schrie ich wieder. Mr. Schleimbeutel kam gerade um die Ecke. Hätte ich ihn vorher gesehen hätte ich es nicht gesagt, jetzt bekam ich nur große Augen und blieb starr vor Schreck stehen. „Wie bitte?", fragte Mr. Schleimbeutel einschleimend. „Nichts Robert.", meinte ich eingeschüchtert. Mr. Schleimbeutel, alias Robert Luz, war eigentlich ganz nett, wenn man von seinem Charakter absah. Ich konnte verstehen warum Mom ihn liebte, er war intelligent, schön und hatte wunderschöne Augen, die aber auch gefährlich werden konnten. „Das will ich hoffen!", sagte er mit einem bösen Unterton in der Stimme. „Wann kann's losgehen?", fragte ich mit einem falschen Lächeln. -- Bitte kopiert nicht, ohne mich gefragt zu haben. DANKE!!! Bis bald Quappi2015 #84

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