Behind the truth

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 9, 2014
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Fiction
Fantasy
"Sie hatte gesagt du würdest zweifeln aber ich wollte es nicht glauben." "Wer?" "Deine Mutter." Meine Mutter? Also lebte sie doch noch? Vielleicht war dies der Grund warum auf dem Foto etwas von "Ich kann das nicht" stand. Ich eilte zu dem Karton mit meinen Fotos und öffnete ihn, wohl eher riss ich ihn auf. Mir fiel das Foto sofort in die Hände und ich las den Text erneut durch. "Wo ist sie?" bedrohlich ging ich ein paar Schritte auf ihn zu. "Ich will endlich Antworten Jasper!" Die Aggressivität war deutlich aus meiner Stimme heraus zu hören. Er stellte sich vor mich und betrachtete das Foto. Wütend schlug ich seine Hand weg als er es berühren wollte. Ich stürmte aus der Tür und rannte los, den Gang entlang, aus dem Haus raus, ich rannte als würde es um mein Leben gehen. Nach gefühlten zehn Minuten fand mich irgendwo mitten im Park wieder. "Sally?" Ich wirbelte herum und erstarrte. Es war der Typ von damals, aus der Cafeteria. "Woher kennst du meinen Namen!?" Ich kochte vor Wut! "Das ist schwer zu erklären." "Boah das hab ich heute schon zu oft gehört! Ich will endlich antworten!" Er bewegte sich langsam auf mich zu. Lautlos. Fast so, als würde er über den Kiesweg schweben. "Frag Jeremias", säuselte er in mein Ohr. Ich schluckte um gegen die Trockenheit in meiner Kehle, welche durch seine tiefe und raue Stimme hervorgerufen wurde, anzukämpfen. "Wer ist Jeremias?" Es war kaum mehr als ein Flüstern, was ich da von mir gab. "Jasper." All rights reserved.
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Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

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