Immer näher trat ich an ihn heran, er lehnte immer noch ganz ruhig an der Arbeitsfläche, die Hände links und rechts neben seinem Körper abgestützt. Leicht stellte er seine Beine weiter auseinander, damit ich noch näher kommen konnte. Ich stand jetzt so nah an ihm, dass wir uns kaum merklich an fast jeder Körperstelle berührten. Wir hatten uns keine Sekunde lang aus den Augen gelassen, ich war wie gefangen in einer kleinen Blase. Und diese kleine Blase gefiel mir sehr gut. „Kannst du es jetzt sehen?", hauchte er an meine Lippen und sein Duft umströmte mich. Ich schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie aber schnell wieder, denn ich wollte immer noch mehr von ihm sehen. Meine Hände lagen auf seiner Brust, er hatte sich immer noch keinen Millimeter gerührt. „Ja", flüsterte ich sanft. „Jetzt erkenne ich es."
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