soundtrack einer Nacht

soundtrack einer Nacht

  • WpView
    Reads 176
  • WpVote
    Votes 16
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Dec 11, 2016
Ich öffne meine Augen. Der Bass dröhnt in meinen Ohren. Ich spüre die verschwitzten Körper um mich herum tanzen. Sehe das grelle Licht, das mich in buntes Licht taucht. Ich spüre wie mein Körper sich aus seiner Starre löst und im nächsten Moment verfällt mein Körper der Musik. Ich denke nicht. Habe alle Gefühle abgeschaltet. Doch dann trifft mein Blick Seinen und in meinem Kopf explodiert es. Lucy ist ein normales 17-jähriges Mädchen, dessen größte Leidenschaft die Musik ist, bis sie auf den älteren Ced trifft, dem sie mit Haut und Haar verfällt. Bei ihm fühlt sie sich geborgen. Doch wie soll eine Liebe funktionieren wenn man sich in einem Berliner SzeneClub verliebt und alles was man kennt gegen einen spricht außer die Musik? Und wie soll man voneinander loskommen wenn man immer wieder aufeinandertrifft, obwohl man genau das verhindern will.
All Rights Reserved
#713
music
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Stepbrothers Don't Do It Like That
  • Adore me! (Fertiggestellt!)
  • Forget Me!
  • Against The Shadows
  • Diseased
  • Wenn Liebe doch so einfach wäre - Kevin Trapp
  • Heartbeat » Roger Taylor ✔
  • Put A Little Love On Me
  • The Boy Next Door
  • Faces - Enough for love?

"Kann ich dich was fragen?", fragte ich leise und abwartend zog Louis dir Augenbrauen nach oben. "Ich weiß, dass du mich nicht magst", seufzte ich und Louis nickte langsam. "Aber... Hasst... du mich?", fragte ich leise und etwas veränderte sich in Louis Blick. Ob er sich abhärtete oder ob er weicher wurde. Meine Vermutung lag beim ersten, doch ein kleiner Part in mir hoffte auf das Zweite. Ich wusste nicht wieso, doch plötzlich sehnte sich alles in mir nach Wärme. Dieser Intensive Blick ließ Wärme in mir aufsteigen. Es machte mich nervös. Es war plötzlich. Und mein Gehirn schaltete aus. Ich war nie jemand gewesen, der lange zögerte. So war ich nicht. Das war ich nie. Keine Antwort kam von Louis. Nicht, bis ich aufstand. "Ja", sagte er und es ließ mich etwas in meiner Bewegung stoppen. "Ja?" "Ja." Ich wusste nicht was es war. Wirklich nicht. Doch ich wusste, dass es nicht die Wahrheit war. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen, als ich das bemerkte und ich zögerte nicht lange und ging auf Louis zu, setzte mich ohne länger zu überlegen auf seinen Schoß und presste meine Lippen auf seine.

More details
WpActionLinkContent Guidelines