Unsere Träume

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 4, 2017
Jeder träumt, man kann sich zwar nicht immer an den Traum erinnern wenn man aufwacht, aber man träumt... Ich träume zum Teil richtig abgespacte Sachen, aber auch richtig schöne... Die mir eine Lebensweisheit auf den Weg geben... Ich werde einige meiner Träume, Träume meiner Freunde oder auch deine Träume hier aufschreiben... Vielleicht sind Traumdeuter unter uns, die das Geschriebene analysieren... Vielleicht tuen wir auch nur so als wären wir welche... Aber dann könnte ich das hier auch:"Selbsthilfegruppe" nennen. Vielleicht können wir erkennen, das wir nicht die einzigen sind, die so einen verrückten Mist träumen... Vielleicht kann ich euch einfach nur Lebensweisheiten auf den Weg geben... Und vielleicht feiert ihr dieses 'Buch' und lasst einen Vote und ein paar Kommis da... Lg Sugar-Candy <3 Wir lesen uns!
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Vier Wohngruppen in sechs Monaten. Eine Akte voller Diagnosen, Vermerke und Warnungen. Und ein Mädchen, das lieber provoziert, bevor es wieder verletzt wird. Tabea hat gelernt, dass niemand bleibt. Also testet sie. Beobachtet. Greift an, bevor es wehtut. Denn wer nicht bleibt, hat auch nie dazugehört. Jetzt landet sie auf der Holsteinranch, ein Ort weit weg von allem, was sie kennt. Kein klassisches Heim. Kein enger Gruppenalltag. Sondern Menschen, die nicht spielen. Tiere, die nichts erwarten. Und eine Reitlehrerin, die mehr sieht, als Tabea zeigen will. Was passiert, wenn jemand nicht zurückschlägt, sondern einfach stehen bleibt? Wenn Grenzen nicht nur kontrollieren, sondern schützen? Tabea will keine Hilfe. Keine Nähe. Keine leeren Versprechen. Aber vielleicht, ganz vielleicht - ist da eine Chance, die leiser beginnt als alle anderen davor. Ein Roman über Wut, Bindung und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Über das, was hinter lautem Verhalten steckt. Und über die eine Chance, die niemand sah, nicht mal sie selbst.

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