Resident Evil Bloody Chapter

Resident Evil Bloody Chapter

  • WpView
    Reads 241
  • WpVote
    Votes 17
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 10, 2016
WpInfo
Fiction
Horror
Ich bin kein großer schreiber ich habe einfach Ideen :). Eine rein fiktive Geschichte die in der Welt von Resident Evil.
All Rights Reserved
#121
virus
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Star Wars - Gekidnappt
  • Aus Hass wird Liebe?!
  • scents of colors
  • Javier Hernández Eine Legende des Westens
  • Experiment L1F33
  • Experiment L1v3
  • Destiny Rose! Die Magische Welt!
  • Meine Kleine Welt

Trish' Leben wird völlig verändert, als sie im Wald auf zwei komische Typen trifft. Beide nicht gerade nett, extrem von sich überzeugt und zugegeben ziemlich heiß. Das Problem ist, dass sie nicht von 'hier' kommen. Sie sind Außerirdische und können es nicht riskieren Zeugen zurückzulassen. Kurzerhand kidnappen sie Trish und zotteln sie durch die halbe Welt. Anfangs ist sie alles andere als begeistert. Doch dann merkt sie, dass der Typ mit den grünen Augen mit blauen Sprenkeln gar nicht so übel ist. Als dann die Feinde von den beiden aufkreuzen, bricht das reine Gefühlschaos und sie muss sich für eine Seite entscheiden. Aber kann sie das überhaupt? Und wenn ja für wen? (die Geschichte spielt ungefähr 60 Jahre nach Darth Vaders Tod) Best Ranking: #23 in Science-Fiction *.* >>"Du bist nicht tot", erklang eine Stimme neben mir. Erschrocken sah ich in die Richtung, aus der sie gekommen war. Dort saß ein Typ. Er hatte kurze braune Haare und trug eigenartige schwarze Klamotten. Plötzlich überkam mich eine starke Angst. Er jagte mir Angst ein. Ohne zu zögern wollte ich losrennen. Doch er stellte sich mir in den Weg. "Wo willst du denn hin Kleines?", fragte er grinsend und kam auf mich zu. Erstarrt vor Angst sah ich ihm einfach nur dabei zu, bis er direkt vor mir stand. "So ist es brav", meinte er immer noch grinsend. "Geh mir aus dem Weg du Idiot!", fauchte ich und wollte an ihm vorbeigehen. Aber er packte meine Arme und hielt sie fest. So fest, dass es weh tat. Verzweifelt versuchte ich ihn dahin zu treten, wo es bei ihm vermutlich am meisten weh tat. Aber er ließ blitzschnell eine Hand von mir los und packte meine Bein. Mit einem Fuß trat er mir mein Standbein weg, sodass ich wieder hingefallen wäre, hätte er mich nicht aufgefangen. "Die brauch ich noch Süße. Und es wäre wohl eine Schande für dich sie nie kennenzulernen", säuselte er dreckig grinsend.<<

More details
WpActionLinkContent Guidelines