fucking relationship

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 10, 2016
Cassey ist 16 Jahre alt. Ihre Mutter hatte ihren Job verloren also sind sie zu ihrer Großmutter nach Buffalo gezogen bis sie sich wieder über Wasser halten können. Cassey lernt neue Leute kennen gute sowie auch schlechte Leute. Was sie nicht weis sie kennt diese Leute schon. Martin kennt sie besonders gut. Doch davon weis sie nichts. --" Ihr alle wusstet davon und mir konntet ihr nichts sagen?!" ich stand aufgelöst vor Martin und Ana.-- --"Schatz ich habe einen neuen Job!" schreit meine Mutter vergnügt und ich fange an zu lächeln. Ich schaue durch das Glas und halte den Hörer etwas von meinem Ohr weg. "Wenn du raus bist dann wird alles wieder besser... Schatz wir schaffen das." ich nicke nur lächelnd und halte den Daumen hoch.-- --"Cassey du bedeutest mir alles ich- man ich liebe dich..." ich schaue ihm in die augen und schlucke. Wie sehr wünsche ich mir gerade das meine Mutter zu Hause wäre? Wie sehr wünsche ich mir doch nur nie mal vergessen zu haben. "Sag doch was...?" eine Träne rollt über seine Wange und ich streiche mit meinen fingern drüber. "I-i-ch k-kan-n n-ni-ch-t..."--
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#2
gedankenverloren
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Dein Kind. "Ich bin schwanger" "Wie, du bist schwanger?!" "Ich erwarte ein Kind." Mein Vater guckte mich hasserfüllt an und gab mir eine Schelle. Meine Wange pochte. Noch nie hatte er mich so sehr geschlagen. "Schämst du dich denn garnicht? Mir noch in den Augen zu schauen?!" "Warum sollte ich mich schämen?!" Er gab mir noch eine weitere Schelle. "Weil ich verdammt noch mal dein Vater bin!" "Denkst vielleicht du!" "Was meinst du damit?" Ich schliesste für einen kurzen Moment meine Augen und liess die Tränen laufen. "DU BIST FÜR MICH SCHON SEIT TAGEN KEIN VATER MEHR!" "WAS SAGST DU DA?!" "DU BIST AN MAMA'S TOD SCHULD! WEGEN DIR IST SIE GESTORBEN! DEINE KINDER TUN MIR LEID. MEINE HALB GESCHWISTER! WIE HATTEST DU DAMALS NOCH DEN MUT DIESE GÖRE ZU HEIRATEN?! 12 VERDAMMTE JAHRE HAT SIE ES MIR SCHWER GEMACHT!" Er schnitt mir das Wort ab und gab mir diesmal keine Schelle, sondern eine Faust. "ALLAH VERGIB MIR! Du wirst das bereuen! Ich habe Mitleid mit dir! Hoffentlich landest du nicht n'Xhenem (Hölle)." "RAUS AUS MEINEM HAUS!" "Das Haus ist nicht dein's. Vater von Mama hat es Mama geerbt und Mama mir. Das Haus gehört mir!" Mein "Vater" guckte mich fassungslos an und da er, das wusste sagte er nichts mehr. Ich machte die Tür auf und lief weg in der Hoffnung nie mehr ein Schritt in diesem Haus zu tretten.

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