Florian David Fitz FF

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WpMetadataNoticeÚltima atualização qui, dez 14, 2017
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Fanfic
„Die Welt scheint ja wirklich unter zu gehen wenn du nicht da bist." Was zur...?! In einer gefährlich langsamen Bewegung drehte ich mein Gesicht nach rechts um dort in ein verschmitztes Grinsen zu blicken. Ich schluckte, verzog das Gesicht und hob dann, gespannt auf das was folgen würde meine rechte Augenbraue. „Hast du mich etwa belauscht?!" knurrte ich den braunhaarigen Mann, der nur unweit von mir entfernt saß, an. Meine Laune schien ihn nicht zu interessieren, denn stattdessen grinste er nur noch mehr. „Naja so laut wie du dich über dein Handy unterhalten hast... da würde ich das wirklich nicht als lauschen bezeichnen!" Ich weiß nicht wieso oder was es war, dass mich an seinem Satz, seiner Art zum Schmunzeln brachte aber es geschah einfach. Und als ich ihn genauer unter die Lupe nahm erkannte ich sofort wer da quasi neben mir saß. Die braunen, leicht verwuschelten Haare, die grünen Augen, die Narbe.
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Er entglitt mir wie Wasser, dass zwischen meinen Fingern durchsickerte. Langsam, aber unaufhörlich und ich wusste, dass ich etwas festhielt, was frei gelassen werden wollte. Aber ich war zu egoistisch um ihm das zu geben, was er brauchte. Ich war zu egoistisch ihn gehen zu lassen. Ich wünschte ich könnte ihn dafür hassen, aber dafür habe ich ihn zu sehr geliebt. Und es tat mir Leid, dass er jetzt leiden musste. Es tat mir Leid, dass ich ihm alles geben wollte, und es trotzdem nicht genug war. Es tat mir Leid, dass ich ihn nicht so lieben konnte wie er es verdiente. Und nun sitze ich hier und wünschte ich würde nicht einmal seinen Namen kennen. Geschweige denn zu wissen wie sich seine Hand in meiner anfühlte und wie seine Lippen schmeckten. //cover by writingisbleeding //pictures found on tumblr copyright: @booksandallmyfriends

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