Spielzeug Nr. 13

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Sep 22, 2016
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Fiction
Horror
Ausschnitt: "Erzähl doch den kleinen, naiven Kindern, die sich auf YouTube und Instagram herumtreiben, warum du hier bist!" Ich blieb stumm. Meine Lippen sind eine gerade Linie. "Sei nicht so schüchtern meine Liebe! Die Leute wollen deine schöne Stimme hören." Wieder nichts. "Na Schön! Wenn du es eben so haben willst, dann musst du eben leiden!" "Liebe Zuschauer. Ihr dürft jetzt abstimmen mit was ich ihr Schmerzen bereiten werde. Mit dem Dolch, dem Revolver oder doch lieber mit der Peitsche? Ihr habt eine Stunde Zeit." Er schaltete die Kamera aus und kam auf mich zu. Nur noch wenige Zentimeter vor mir blieb er stehen. Er schaute finster auf mich herab und beugte sich anschließend. Ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht spüren. Ich nutzte diese einmalige Chance und spuckte ihm in sein Gesicht. "Du kleine dreckige Schlampe! Nutz diese Stunde lieber noch bevor du mit den kommenden Schmerzen endgültig verreckst!" Damit machte er sich auf und davon. Er wusste jedoch nicht, wie sehr ich mir wünschte zu sterben. <<< Das 17- Jährige Mädchen Maja May hatte es schon nicht immer leicht in ihrem noch so kurzem Leben. Sie musste ohne ihre Eltern als Weise aufwachsen. Sie wusste nur, das sie von einem netten Herren namens Max aufgegabelt und in das nächste Kinderheim gebracht wurde. Sie hatte nur ihre Zimmergenossen als Freunde. Als sie wie immer einen kleinen Spaziergang am Rhein machen wollte, wurde sie jedoch ausgeknockt und unter die Erde verfrachtet. Was sie da erwarten wird, ist für die Außenwelt jedoch noch unklar... Nichts für schwache Nerven! Die ersten Kapitel sind noch gerade so ertragbar, doch es wird noch schlimmer! Copyright ItsJannik
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Band 3. - Darling - Ti amo Irgendwann erreicht jeder einen Teil seines Lebens, welchen er nicht erzählt. Mein bester Freund hat einmal gesagt: „Das traurige ist, dass gute Menschen, schlechte Dinge tun." tja. Ich bin kein guter Mensch. Ich schade anderen. Ohne Rücksicht. Töte Menschen und nenne es Kollateralschaden. Nur um meine Familie zu schützen. Wir repräsentieren alles, was sie fürchten. Wir repräsentieren den Tot. Die Furcht. Die Furcht vor dem Ungewissen. Vor dem Nichts. Manchmal erlösen wir Menschen. Manchmal nehmen wir Kindern ihre Eltern. Manchmal verlieren wir das was uns am wichtigsten ist und merken erst wie wichtig es eigentlich war, nachdem wir es endgültig verloren haben. Vielleicht ist genau das der Fehler. Wir sehen nicht das was wir schon haben, sondern nur das was uns fehlt. Wir sehen nicht das was man richtig macht, sondern nur das was man falsch gemacht hat. Auch wenn es nur minimal ist. So ticken die Menschen. So ticken wir alle. Manche mehr. Manche weniger. Und jeder hat seine Geschichte. 🥇Duett: 05.08.2023 🥈teil3: 07.08.2023 ------------------------------------------- Textausschnitt: „Wer zur Hölle bist du?!" würde ich etwas lauter, doch er ignorierte meine Frage. „Alles steht auf einer Karte, hängt an einer Person und trotzdem habt ihr keine Ahnung wer ich bin." grinste er leise. „Das Krankenhaus. Das erste Mal, das zweite Mal, das dritte Mal. Deine Familie. Eure Väter. Alle Brände, alle Hinweise waren mit Absicht platziert. Ich muss schon sagen das Mateo nicht leicht auszutricksen war und das die kleine Kiara wirklich stur ist. Nun ja, dein Verlobter sollte sich etwas beeilen, wenn er kein Loch in der Brust haben will oder in den Knast gehen möchte." eine kurze Zeit zwieg der Mann „Was meinst du damit?" fragte ich, als ich plötzlich viele Blaue Lichter auf den Parkplatz des Krankenhauses fahren sah. „Ups." sprach er Mann ironisch und voller Verpachtung. „Zu spät." ----------------------

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