Ti Amo
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WpMetadataNoticeLast published Fri, Dec 7, 2018
Eine Begegnung die mein Leben um 180 Grad wendete. Bellamy und Emilie, zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Er ist der Anführer der GBPs, der gefährlichsten Gang der Stadt und gleichzeitig ihr Verlobter und baldiger Ehemann. Sie war noch eine Schülerin, des 11. Jahrgangs, erst 17 Jahre junge, als ihre Eltern entschieden, sie an Bellamy zu verheiraten. -Der laute Knall der Explosion, hallte immer wieder durch meinen Kopf, währende ich schmerzhaft auf dem harten Asphalt landete. Es fühlte sich an als würde ich in Stücke gerissen werden. Ich schrie vor Schmerz und unzählige Tränen bahnten sich ihren Weg meine Wangen hinunter. Ich versuchte mich aufzurappeln, dieser Versuch scheiterte aber kläglich. Ganz langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und hob ihn leicht an. Ich starrte auf die brennende Lagerhalle vor mir. Um mich herum lagen Asche, Staub und brennende Teil der Halle. Ich suchte mit meinen Augen die Umgebung ab. ,,Nein, das darf nicht wahr sein", flüsterte ich, ich wollte schreien, aber dazu fehlte mir die Kraft. Mein angehobener Kopf fiel zurück auf den harten Asphalt und meine Augen legten sich starr auf die Lagerhalle. Ein schmerzerfüllter Schrei erklang und eine einzelne Träne tropfte von meiner Wange auf den alten Asphalt.-
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lebensfreude
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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