Never feel safe!

Never feel safe!

  • WpView
    Reads 33
  • WpVote
    Votes 7
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 14, 2017
Wir betraten dieses Haus und sofort kam uns ein mulmiges Gefühl über. So eine Kälte, die über uns herrschte. Ich schaltete meine Taschenlampe ein und sah mich um. Viele Gänge, Kein Licht, eisige Kälte. Was mag dies bedeuten? Ich ging vorraus, aber mit den kleinsten Schritten, die es zu geben mag. Meine rechte Hand griffbereit zu einem Messer, eng an meinem Körper angelegt. Was würde man hier begegnen? Oder würde man hier überhaupt etwas begegnen? Wenn uns hier etwas passieren würde, wären wir aufgeschmissen. Kein Empfang, womit man Hilfe verlangen konnte. Wir waren auf uns allein gestellt. Urheberrecht: Alle Rechte dieser Geschichte liegen bei mir, da ich sie frei erfunden habe. Jeder der gegen das Urheberrecht verstößt kann ich laut 'Abs. 1 §1 Allgemeines' anzeigen.
All Rights Reserved
#59
dead
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wenn wir schweigen
  • Mein Mafiaboss
  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • Samantha Cullen | Twilight  - FF
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Mein Retter (Der Bad Boy?!)
  • Demon. || l.p.
  • Addicted - to the wrong boy #Sommeraward18
  • Forbidden Love - ''...But you can't control who you love''      3132k17dream...
  • Shy. So wie schüchtern

•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

More details
WpActionLinkContent Guidelines