Never feel safe!

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 14, 2017
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Fiction
Horror
Wir betraten dieses Haus und sofort kam uns ein mulmiges Gefühl über. So eine Kälte, die über uns herrschte. Ich schaltete meine Taschenlampe ein und sah mich um. Viele Gänge, Kein Licht, eisige Kälte. Was mag dies bedeuten? Ich ging vorraus, aber mit den kleinsten Schritten, die es zu geben mag. Meine rechte Hand griffbereit zu einem Messer, eng an meinem Körper angelegt. Was würde man hier begegnen? Oder würde man hier überhaupt etwas begegnen? Wenn uns hier etwas passieren würde, wären wir aufgeschmissen. Kein Empfang, womit man Hilfe verlangen konnte. Wir waren auf uns allein gestellt. Urheberrecht: Alle Rechte dieser Geschichte liegen bei mir, da ich sie frei erfunden habe. Jeder der gegen das Urheberrecht verstößt kann ich laut 'Abs. 1 §1 Allgemeines' anzeigen.
All Rights Reserved
#320
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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