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WpMetadataNoticeLast published Wed, Nov 20, 2013
Ich saß alleine auf einer Bank in der Pausenhalle. Wie immer. Niemand sah mich. Die Blicke der anderen glitten über mich hinweg. Ich war bloß das kleine Emomädchen das schwarze Klamotten trug. Ich sah die anderen Schüler an mir vorbei gehen. Jeder von ihnen hatte sein eigenes Leben. Ich fragte mich ob unter den Lächeln der Personen eine tiefere Gesichte steckte. Ich beobachtete gerne. Ich war eher ruhig und leise. Dazu hatte jemand ganz bestimmtes viel beigetragen. ER fing mich immer dann ab wenn ich allein war. Wenn niemand zuschaute. ER schlug mich. ER erniedrigte mich. ER trat auf meinem Leben herum. ER hatte keine Ahnung. ER war einer dieser oberflächlichen beliebten Schülern. ER hatte braune Locken. Und grüne Augen. Alle Mädchen aus meiner Jahrgangsstufe fuhren auf IHN ab. Doch die meisten waren genau so oberflächlich wie ER. Niemand hinterfragte IHN. Sie lecktem IHM alle die Füße. Alle sprangen auf einem Wimperschlag von IHM. Doch ich sah die wahre Person hinter dem Vorhang. Und dafür hasste ER mich. SEIN Name war: HARRY STYLES Doch was ist wenn er dir eines Tages das Leben rettet und dir plötzlich seine Liebe gesteht? Wirst du ihm vertrauen können? Wirst du ihm all die schrecklichen Dinge die er dir angetan hatt verzeihen können? Oder meint er es überhaupt nicht erst und will nur spielen...
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"Die ganze Zeit hab ich dir wie blind vertraut und dabei bist du die wahre Gefahr!", schluchzte ich und der kalte Regen ertränkte jede einzelne meiner Tränen, die sich langsam den Weg über meine Wangen bahnten. "Du weißt, ich würde dir niemals wehtun." Seine eisblauen Augen funkelten mir schmerzerfüllt und voller Reue entgegen. Einzelne, dunkle Strähnen hingen ihm durchnässt in die Stirn und erschwerten ihm somit die Sicht. "Ich weiß nicht? Würdest du das?" Die Worte verließen gewagt meine zitternden Lippen und der große Junge vor mir, sah mich fassungslos an. Für einen kurzen Moment glaubte ich Schock oder Enttäuschung in seinen Augen zu vernehmen, kurz bevor er seinen Blick senkte und wortlos den Boden betrachtete. Für mich - Antwort genug. Verletzt riss ich mein Handgelenk aus seinem sanften Griff und rannte. Weg von ihm. Weg von seinen Lügen. Weg von der Sicherheit. - Zwei völlig verschiedene Personen mit einer unscheinbaren, gefährlichen Verbindung Doch niemand fragt sich: Wie geht es dem Mädchen, das mehr auf Andere achtet, als auf sich selbst? Wie geht es dem Jungen, der jeden Tag um drei Uhr nachts aufwacht? ~Es gibt kein Zurück - Dead end~ [Alle Rechte dieses Buches, bis auf die der Bilder liegen bei mir] [ACHTUNG: enthält GEWALTÄTIGE, sowie SEXUELLE und SUIZIDALE Handlungen und Anspielungen und behandelt unter anderem das Thema ANGSTSTÖRUNGEN]

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