Darkness- Pausiert

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WpMetadataNoticeLast published Thu, May 29, 2014
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Fiction
Horror
Ich bin Lucy. Ich bin weder ein Mensch noch ein Lebewesen. Ich bin ein Schatten und lebe in den tiefsten Abgründen der Dunkelheit. Dort wurden wir vor tausenden von Jahren ein geschlossen, von dem reich des Lichts. Doch das soll sich endern! Als Lucy mit den anderen Schatten aus der Dunkelheit hervor krichen beginnt die welt in angst und Schrecken zu leben. Niemand weiß wer oder was diese Wesen sind. Aber eines ist sicher Lucy will sich rechen an allen auf der Welt. An den Menschen vor allem! Sie wird die wieder Geburt von Romika sein. Und alles vernichten was ihr in die Quere kommt. Doch ein Labor probiert seltsame Dinge mit den Schatten aus. Und sie machen eine schreckliche Entdeckung. Schlagartig endert sich das alles. Und sie merken das ihr Experement gefährlich war und die ganze Organisation evakuiert werden muss.
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#313
verrat
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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