Lucifer

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Lucifer lebte sein ganzes Leben als Einzelgänger. Seinem Aussehen zu verdanken hatte er den Übernamen der Dämon oder das Dämonenkind erhalten und wurde von der Gesellschaft verachtet und gefürchtet. Als er aber Nora trifft erfährt er, dass seine Heimatstadt Dämonenheim dem Untergang geweiht sei. In Hundertburg sammelt sich ein Heer mit der Absicht, Dämonenheim zu zerstören. Lucifer entschliesst sich seine Erfahrungen und Talente mit dem Tod zu nutzen, um Dämonenheim zu verteidigen. So beginnt die Geschichte des Dämonen von Dämonenheim, der in der ganzen Welt Angst und Schrecken verbreitet. Lese und erlebe die Geschichte Lucifers und tauche ein in seine (meine) Welt. Ein grosses Dankeschön an Chrispraptor für das gelugene Cover.
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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