Uncensored thoughts. Ein Bildertagebuch

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 25, 2016
Eine Ansammlung von Bildern, die aus meinem Innersten kommen ACHTUNG! BITTE LESEN: - Hier werdet ihr keine schöne Bilder finden. - Wird auf manche verstörend wirken. Bitte bleibt von diesem Buch fern, wenn ihr glaubt, dass es euch schaden könnte. - Das ist meine Therapie. - Ich bin in psychologischer Behandlung. - Ich möchte bitte kein Mitleid oder Hilfe. Ich bin zwar nicht in unbedingt guten Händen, aber ich brauche es wirklich nicht, auch wenn es gut gemeint ist. - Ich bin nicht mehr Suizidgefährdet - Ich verletze mich selbst nicht mehr. Und werde es nie wieder tun. - Möchtegern depressive werden blockiert. - Herunterziehende Kommentare sind nicht erwünscht. - Auf Kommentare wird meistens nicht geantwortet. Ich bin ein normaler Mensch mit zwei der häufigsten psychischen Krankheiten der welt. Ich bin nicht "Speziell". Ich möchte es auch nicht sein. Dieses Buch ist nur da, um mein innerstes loszuwerden.
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Hallo

Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]

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