Ich saß neben dem Bett meiner Mutter, ihr lief der Schweiß nur so über die Stirn. Mir liefen die Tränen über die Wangen. Meine Schwester Ronja schluchzte fohr sich hin. Plötzlich schrie ein Baby, ich nahm es in denn Arm und trocknete es ab, es war ein Mädchen, es blickte mich mit großen, wunderschönen blauen Augen an. Plötzlich hörte ich einen schrei, ich drehte mich zu Ronja,, was ist los?,, in der Zeit ich mich um das Baby gekümmert habe, kümmerte Ronja sich um Mama. Sie antwortet nicht, ich fragte sie noch einmal,, Ronja was ist los!,, sie zeigte immernoch weinend, auf Mama.,, sie ist Tod,, schluchzte sie,, einfach Tod, wie kann sie uns nur so etwas antun, wir brauchen Sie doch,, schluchzte sie leise,, HÖRST DU MAMA, ICH BRAUCHE DICH!!,, rief sie, mir liefen die Tränen in strömen runter und ein schriller schrei entwich meinem Mund. Ronja fiel in sich zusammen und schrie schrie aus voller Trauer. Das kleine Baby guckte uns verwirrt an und fing auch an zuweinen, ich nahm es in den Arm und flüsterte ihr beruhigende Wörter zu Die er an mich gerichtet waren Alls an Sie. Ich nahm Ronja in denn arm und tröstete sie.
Die nächsten Tage verbrachte Ronja weinend in ihrem Zimmer und ließ keinen zu sich rein.
Der Bauer und seine Frau von neben an hätten auch ein baby bekommen, doch es ist gestorben. Die Bäuerin gab uns also die Milch für die kleine, wir nannten sie nach unserer Mutter, Elisabeth, unsere Mutter hieß Nina Elisabeth Glutschke. Der Bauer und seine Frau hatten noch einen schuppen frei in den wir einzihen durften. Wir nahmen nicht viel mit sondern nur unsere Sachen die uns wichtig waren mit .
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