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Du oder mein Lieblingstraum

Du oder mein Lieblingstraum

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 18, 2013
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Fiction
Romance
Erst als ich seinen heissen Atem an meinem Hals spürte, erschrak ich und wich zurück. Er liess sie jedoch nicht beirren und wisperte nahe an meinem Ohr: „Nur damit du Bescheid weisst, ich halte ebenso wenig von dir und deinen weissen, reichen Freunden wie andersherum, daher würde ich sagen, du machst die Arbeit und ich helfe, wenn es unbedingt nötig ist, verstanden?“ Ich drehte mich um und starrte ihn böse an. „Vielleicht denkst du ja, du kannst mich herumkommandieren, nur weil du es mit allen anderen dunklen Schlampen machen kannst, aber ich mach da nicht mit. Wir werden enteweder beide gleich viel arbeiten oder gar nicht, verstanden?“
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#91
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Textausschnitt: »Einen Quickie im Bad und ich sag Ihnen, was ich weiß«, trat ein spöttisches Lächeln auf sein Gesicht, weil er glaubte, ich würde seinem Vorschlag niemals zustimmen. »Okay«, bestärkte ich mein Gesagtes mit einem überzeugten Nicken. Entgegen meiner Erwartung, der Fremde würde meinen Arm schnappen und mich ins Badezimmer schleifen, beugte er sich zu mir nach unten, sodass wir auf einer Höhe waren. Als er seine Hand hob, zuckte ich unwillkürlich zusammen, was ihm natürlich nicht entging. »Glaub mir kleines Mädchen. Sex mit mir ist nichts für dich. Merk dir das«, zwirbelte er eine meiner losen hellbraunen Haarsträhnen zwischen seinen Fingern. Mein Atem wurde flach und ich musste schwer schlucken. Diese Ankündigung verstörte mich so sehr, wie sie mich neugierig machte.

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