Vergiss niemals, was war

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 6, 2017
Ich renne. Ich spüre die Blicke meiner Verfolger. Mein Atem ist seltsam ruhig, ich bin es wohl langsam gewöhnt, gejagt zu werden. Ich kann schon die alte Baracke sehen, die ich liebevoll mein zu Hause nennen darf, die ich eigenhändig erbaut habe innerhalb von drei Tagen. Es musste eben schnell gehen. Ich steigere noch mal mein Tempo und hänge meine Verfolger hinter der nächsten Baumgruppe ab. Wenn mein Leben nicht auf dem Spiel stehen würde, würde mir das Rennen durch den Wald fast Spass machen. Aber es geht eben doch um mein Leben und deswegen muss ich mich ja auch beeilen und verstecken. So bald ich in meinem Versteck bin, kann mich keiner mehr sehen oder finden, nur meine grünen Augen leuchten im dunkeln. Und die seinen leuchten neben mir orange auf.
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Außer das in meiner Familie alle Frauen mit A anfangen gibt es wenig zu sagen. Meine Mutter ist abgehauen als ich fünf Jahre alt war und mein Vater bevor ich geboren wurde. Momentan lebe ich in meiner Wohnung welche meine Tante Alice mir finanziert. Das Problem in meinem Leben? Ich bin unbeliebt. Gut es ist kein Problem und ich bin ja nicht etwa unbeliebt weil ich schüchtern bin oder so. Nein ich bin unbeliebt weil ich ehrlich bin. Das Problem ist das ich bei meinen Lehrern unbeliebt bin. Davon zeugt eine dicke Schulakte. Das wiederum wirft neue Probleme auf z.B.: Das ich mich sozial engagieren muss und helfen soll den Herbstball vorzubereiten. Blöd das gerade Damien Carter als Strafe auch mitmachen muss. Aber hey. Mein Leben wäre nicht mein Leben wenn Karma mir noch eins reindrückt. Ein Sozialkunde-Projekt Thema Eltern zum Beispiel. Und, hey danke Karma du mich auch, das noch mit meinem Lieblings Erzfeind. Da stellt man sich doch die Frage: Wie kann ich das überleben?

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