Die Kartoffel

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WpMetadataNoticeDernière publication ven., oct. 14, 2016
In dieser Geschichte geht es um ein sehr alten Mann namens Karl. Dieser war sehr arm und lebte auf der Straße. Er hatte keine Freunde und seine Familie war auch schon lange Tot. Karl zog um viele Häuser und bettelte nach Geld. Keiner wollte ihm etwas geben, weil er eklig aussah und kaputte Klamotten trug. An einem Tag wie jeder andere auch bettelte er wieder und hatte von einer jungen Dame namens Heidi etwas verpacktes bekommen. Er packte es aus und eine Kartoffel befand sich in dem Päckchen. Karl wunderte sich und konnte es kaum fassen das er eine Kartoffel bekommen hatte. Er wurde sehr wütend, weil eine Kartoffel bedeutete dass man sich nichts zu essen kaufen kann. Der alte Mann schrie Heidi richtig an und beschwerte sich über die Kartoffel und wieso er nichts anderes bekommen hat. Darauf hin sagte Heide, das er froh sein kann das er überhaupt etwas bekommen hat. Das verstand Karl denn und aß seine Kartoffen friedlich auf.
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Ein Arschloch. Ein Mädchen. Ein Preis. Eine Nacht - und ein völlig neues Leben. - "Wir haben drei Mädchen zur Auswahl", meinte die Stimme die mir solche Angst machte. Ich versuchte heimlich mit meiner letzten Kraft meine Hände aus den Fesseln zu ziehen, doch es war vergeblich. Ich schnitt mir nur noch tiefer ins Fleisch da meine Beine den Boden nicht berührten. "Die braunhaarige hier vorn", er Griff in meine Haare und zwang mich so den Kopf zu heben. Ich erkannte mein Entführer, der mich dreckig angrinste, doch ich blickte ihn nur gelangweilt an. Ich würde ihm nicht die Genugtuung geben, das er meine Angst sieht. Außerdem stand ein weiterer Kerl bei ihm. Er war groß, fast schon riesig und verdammt muskulös. Soweit daß spärliche Licht es zu ließ, erkannte ich eine Lederjacke und ein dunkles Shirt. Seine Cap war zu tief im Gesicht um etwas zu erkennen. "Sie ist junge 18 und tatsächlich noch Jungfrau", meinte er und strich mir über die Wange. Ich schlug meinen Kopf gegen die Eisenfesseln, sodass seine Hand dazwischen eingeklemmt wurde und er zischte auf. Er wollte gerade weitergehen, als der unbekannte seine raue und Gänsehautbringende Stimme erhob: "Ich nehm sie. Egal welcher Preis", meinte er. Meine Fesseln wurden gelöst und ich machte mich bereit für den Aufprall, der nicht kam. Stattdessen merkte ich wie mich etwas oder besser gesagt jemand aufgefangen hat und sein Körper meinen wärmte. "Du kannst die Augen wieder aufmachen, kleines", hauchte er, nur für mich verständlich. - ‼️ ACHTUNG!! Enthält sexuelle und brutale Szenen!!!!‼️ ❌Das ist meine Geschichte, sie darf nicht kopiert oder ähnliches werden. ❌genauso wie keine Ideen geklaut werden dürfen. ❌Wenn ihr was übernehmen wollt müsst ihr davor fragen!

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