MAKELESS - My (Sex-) Stepbrother

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Nov 8, 2017
Madison Durham lebt mit ihrer Mutter Amanda alleine in Vancouver. Ihr Vater verließ die kleine Familien als er sich für seine jüngere Sekretärin entschied. 2 Jahre lang lebten sie dort, bis Amanda es nicht mehr aushielt im gleichem Umfeld ihres ex-Mannes zu leben. Sie beschlossen nach Seattle zu ziehen. Madison's einzige Frage: Wieso ausgerechnet Seattle? ---Kurzer Text Ausschnitt:--- "Warte Evan, das ist falsch was wir hier tun!", sagte ich etwas beunruhigend, als er gerade dabei war mein Hosenbund zu öffnen. "Das falsche hat in dem Moment angefangen als wir und das erste mal geküsst haben!", sagte er und blieb an meinen Lippen hängen. Kurz schaute er mich an und küsste diese. "Da hast du wohl recht.", sagte ich bis ich mich auf ihn stürzte und alles um mich vergessen wollte. ---Ende des kurzen Text Ausschnittes---
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Die 16-Jährige Maylin Evans, auch Mey genannt, hatte es noch nie leicht in ihrem Leben. Das ihr Vater über alle Berge ist, ist schon schlimm genug, doch dann fängt auch noch das Mobbing in der Schule an. Das einzige, was ihr noch wichtig ist, ist ihre Mutter und ihre Rasierklinge. Doch als sich ihre Schule auch noch an einem lächerlichen Projekt beteiligt, scheint es so, als würde ihr Leben nun endgültig den Bach unter gehen, denn dabei lernt sie den 18-Jährigen Jayden Carter kennen und die Hölle beginnt. Eine etwas andere Badboy Geschichte, mal mit, mal ohne Klischees. Trailer vorhanden. [TEXTAUSSCHNITT] ,,Bitte sag mir, dass das nur ein Scherz ist.", flehte er mich an und hielt mich an der Schulter fest. Ich schüttelte nur den Kopf. ,,Es tut mir so leid Jay." Ich nahm seine Hand von meiner Schulter und guckte auf den Boden. Meine Haare wurden durch den Regen nur nässer, doch das war mir egal. ,,Aber ich liebe dich doch. Du kannst nicht einfach so gehen.", sagte er. Ich sah ihn das letzte mal in die Augen und ging auf das Auto zu, indem meine Mutter auf mich wartete. ,,Engel, bitte." hörte ich ihn noch sagen und ich lies meine Tränen freien Lauf. Das wars dann wohl.

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