MAKELESS - My (Sex-) Stepbrother

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Wed, Nov 8, 2017
Madison Durham lebt mit ihrer Mutter Amanda alleine in Vancouver. Ihr Vater verließ die kleine Familien als er sich für seine jüngere Sekretärin entschied. 2 Jahre lang lebten sie dort, bis Amanda es nicht mehr aushielt im gleichem Umfeld ihres ex-Mannes zu leben. Sie beschlossen nach Seattle zu ziehen. Madison's einzige Frage: Wieso ausgerechnet Seattle? ---Kurzer Text Ausschnitt:--- "Warte Evan, das ist falsch was wir hier tun!", sagte ich etwas beunruhigend, als er gerade dabei war mein Hosenbund zu öffnen. "Das falsche hat in dem Moment angefangen als wir und das erste mal geküsst haben!", sagte er und blieb an meinen Lippen hängen. Kurz schaute er mich an und küsste diese. "Da hast du wohl recht.", sagte ich bis ich mich auf ihn stürzte und alles um mich vergessen wollte. ---Ende des kurzen Text Ausschnittes---
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Eines Tages begegnet Evelyn Liam Anderson, der sie fast überfährt. Von da an nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Zwei Welten, die unentschuldigt aufeinander einprassen. Was Evelyn da noch nicht wissen kann: Liam ist keineswegs so nett, wie er aussieht. Und diese Liebe ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. ______________ Ich wusste, dass es egoistisch von mir war, mich mit Evelyn zu treffen. Sie zu umwerben und Zeit mit ihr zu verbringen. Wissend, dass ich wieder einmal verschwinden würde. Wissend, dass ich sie am Ende nur verletzen würde. Dass ich sie in Gefahr bringen könnte. Vermutlich bereits hatte. Der Knoten in meinem Hals war nun kaum noch zum Aushalten und ich sah sie wehmütig an. "Glaub mir, du willst diese Person nicht kennenlernen", erwiderte ich harsch und rau und doch ein wenig traurig. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. "Du würdest weglaufen. Mich nie mehr wieder sehen wollen", ich wandte meinen Blick von ihr ab und wich einen Schritt zurück, ehe ich sie wieder sorgfältig ins Visier nahm. "Ich bin kein guter Mensch, Evelyn. Und ich werde wohl auch nie einer sein. Dieser Zug ist schon lange abgefahren", flüsterte ich und zog mir meine Kapuze über, ehe ich auf den Ast neben dem Balkongeländer stieg und nach unten kletterte. Ich musste hier weg. Das hier ging mir schon viel näher, als ich es geplant hatte.

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