Herbstprinzessin

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WpMetadataNoticeDernière publication mer., nov. 23, 2016
Es fühlt sich an wie Tage, nein wie Jahre bis ich endlich an dem Hotel ankam indem Lydia >>Lizzie<< Vorgestern eincheckte Mit jedem Meter den ich vorwärts kam wurde meine Hoffnung größer und mein Herz leichter Mit jeder Sekunde die verstrich mein Glauben geringer und meine Seele dunkler... ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Panisch riss ich die Tür zu Raum 156 auf, dies war ihr Hotel Zimmer... Ich war zu spät, da lag sie... Mein einziger Lebensgrund! Tot, auf dem verdreckten Boden eines beinahe bankrottem Hotels Schlag artig zerbricht mein Herz in tausende von teilen, wenn ich viel Zeit gehabt hätte, hätte ich die Teile wieder aufsammeln können und zu einem neuen heilem Herzen zusammen fügen können Doch der Herbstwind kroch durch die brüchigen Wände des Hauses und wehte die Scherben, die einst mein Herz darstellten kalt zum Fenster hinaus... Kleinlaut kauerte ich mich neben ihren leblosen Körper und legte ihre Hand in meine, drückte sie so fest dass ich hätte schwören können einen Knochen brechen gehört zu haben... ,,Wieso lässt du mich alleine, wieso gehst du fort, wo ich dich doch so dringend brauche" hallte meine Stimme... zittrig;brüchig;Stumpf Ich begann zu weinen,zu schreien, zu verzweifeln.... Eine meiner Tränen landete auf ihrem Brustkorb, da wo normale;gesunde;glückliche Menschen ihr Herz tragen. Und einen Augenblick lang hoffte ich, ich hoffte dass meine Träne, die Träne einer unbestimmten;einer lebendigen Toten, sie mir wieder bringen würde... dass sie die Grenze zwischen den Welten;zwischen Tot und Lebendigkeit;zwischen Krankheit und Gesundheit; zwischen Angst und Kummer verblassen lassen würde... so wie in einem dieser Zeichentrickfilme die ich so sehr verachte... Doch nur einen Augenblick.Dann kroch die harte Realität zurück in meinen Kranken Kopf Es. Gibt. Kein. Happy. End. Nicht. Für. Mich
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