Thieving Love

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Auszug➤ Die warmen großen Hände umgreifen meine Hüfte und zogen mich näher an ihn, falls das noch möglich war. Meine Hände drückten gegen seinen Oberkörper, viel zu sanft als das er sich lösen wollte. Mein verstand hatte sich vor einer weile verabschiedet, wenn er wieder kommt würde es ärger geben. Für die Situation in der ich mich befand, an der ich zum Teil selbst schuld war. Für seine gemeinen Wörter hätte ich ihm mal was erzählen sollen. Das man mit einer Frau anders umsprang als er es mit mir tat. Seine Augen hielten mich davon ab und schon näherten sich seine Lippen meinen. ««««««««««««««««««««««««««« 〈Eine Welt die einen Träumen lässt, mit viel lachen vielleicht auch einigen Tränen. Die es jedoch in sich hat und ich hoffe ihr verirrt euch in dieser kleinen Welt!〉
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"...𝒔𝒐𝒎𝒆 𝒎𝒊𝒔𝒕𝒂𝒌𝒆𝒔 𝐭𝐚𝐤𝐞 𝐮𝐬 𝐭𝐨 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭 𝐩𝐥𝐚𝐜𝐞" ⋆*・゚:⋆*・゚ ╭── ⋅ ⋅ ── ᴇxᴛʀᴀᴄᴛ ᴄʜᴀᴘᴛᴇʀ ¹⁴ ,,Ilseong!", ruft er beinahe verzweifelt. Seine Stimme scheint zu schwanken - zu brechen und ihm im Stich zu lassen. Er rennt ein paar Meter, greift mit seiner eiskalten Hand nach meinem Handgelenk und schafft es so, sich an mir vorbei zu drücken und vor mich zu stellen. Er verdeckt die Sonne, die eigentlich mich treffen sollte, und präsentiert mir ungewollt sein geschändetes Gesicht. ,,Du kannst jetzt nicht einfach so abhauen!-" ,,Ich kann.", murmle ich gedrungen, ,,Siehst du doch." Auffordernd nicke ich ihm zu. Er soll mir aus dem Weg gehen, mir die Chance geben mein Vorhaben zu erfüllen und endlich meine Entscheidung respektieren. Stattdessen aber glitzern seine Augen einen Moment verdächtig. Ich schlucke schwer - weiß, dass es schrecklich hart für ihn sein muss und kann dennoch nicht daran denke, meine Taten von vergangener Nacht zu widerholen. Minseo blinzelt die Tränen weg, ehe sie sich wirklich bemerkbar machen können, erhebt seine flache Hand und schmettert diese auf meine Wange. Sicher nicht mit all der Kraft, die er besitzt, aber doch mit einer deutlichen Nachricht. Seine tief schwarzen Augenbrauen ziehen sich zusammen und kaum bekomme nun ich sein Handgelenk zu fassen und schiebe seine Hand auf sicheren Abstand von mir weg. ,,Du bist ein verfluchtes Arschloch!", zischt er ausdrucksvoll, ,,Gestern warst du der einzige, der sich um mich gekümmert- mir geholfen hat, warst die Nacht über bei mir!" Gezwungener Maßen will ich einwerfen und beiße mir doch bloß auf die Unterlippe. ,,Und jetzt das.", haucht er verächtlich und schüttelt den Kopf. Ich schlucke schwer, denke sogar kurz darüber nach, etwas darauf zu erwidern - doch er lässt mich einfach stehen. ⋆*・゚:⋆*・゚ : ̗̀➛ ʙᴏʏxʙᴏʏ

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