Mörderische Zeiten

Mörderische Zeiten

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Dec 14, 2016
(Geschichte noch nicht überarbeitet) Prolog Ich erinnere mich noch zu gut an die alten Zeiten. Und ich will sie zurück haben. Kein Mord, kein Verbrechen und kein Foltern. Alles war so friedlich und perfekt, aber jetzt, nach diesem Scheiß, ist alles anders. Meine Freunde, alle traumatisiert oder tot. Meine Mutter, mit den ganzen anderen Erwachsenen geflohen und versteckt. Niemand weiß wo sie sind und jeder will ihn finden. Damit meine ich die Leute, die das alles auch so scheiße finden, wie ich. Jeden Tag mussten wir uns verstecken, kämpfen, morden und darauf achten, dass wir nicht sterben. Aber nicht immer hat das geklappt. Wir wussten alle schon, dass etwas nicht mit ihm stimmt, aber niemand wollte uns glauben. Das haben sie jetzt davon, oder auch nicht. Ich will das ganzen nicht jedes verdammte Jahr wieder machen. Irgendwann sind alle meine Freunde tot oder gehen auf mich los. Es ist alles verflucht, manche brachten sich sogar selbst um, weil sie entweder ihre Freunde nicht töten wollten, oder weil sie wussten, dass sie zu schwach sind, um das hier alles durchzustehen. Wie kann ein Mensch, ein erwachsener Mann, mit Kindern und Frau, nur so herzlos sein? Wie? Er will, dass wir es jedes Jahr einen Monat lang machen. Und wer überlebt, bekommt angeblich eine Belohnung. Als ob, sonst hätte er sich ja nicht verkrochen. Wer hat ihn überhaupt als Präsident zur Verfügung gestellt. Ich meine, derjenige müsste doch wissen, dass er so krank ist. Oder stecken die unter einer Decke und machen gemeinsame Sache? Wir haben uns auf jeden Fall vorgenommen, das wir ihn aufspüren und dann ihm unseren Schmerz und unsere Wut spüren lassen. Er wird alles bereuen und hoffentlich diesen Mist stoppen. Wenn nicht, bringe ich ihn um, auch wenn ich gegen Mord bin. Aber das hat er verdient, er wird schon sehen!
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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