Nein, bitte nicht!

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 9, 2021
"Was ist?" "I-ich... Ich kann nicht..." sagte ich und schaute weg... "Du kannst nicht?" er lächelte und küsste mein Hals "Wenn du deine Tage hast ist das nicht schlimm." "Nein bitte hör auf.. Das ist es nicht.." "Was dann?" er sah mich besorgt an "Was ist Prinzessin?" "Ich... Ich hab noch nicht.." sagte ich wie ein kleines Kind und schaute weg. "Was hast du noch nicht?" also der Kerl kapierts nicht, oder? "Du weißt schon... Noch gar nicht meine ich..." ich wurde rot. "Was... Oh! Du meinst das alles hier?!" "Ja..." Kalara ist eine hübsche, junge Frau, die eben angefangen hat in eine neue Firma zu arbeiten. Was dort passiert, und wie die Arbeit ihr privates Leben beeinflusst wird in mehreren spannende Kapitel wiedergegeben. Viel Spaß beim lesen, liebe Leser, und genießt die Erzählung! :) PS: Enthält ein paar obszöne Stellen.
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Sie ist kein "Goodgirl" wie sie es in den Geschichten immer sind. Sie ist jemand, die bekommt was sie will - mit allen Mitteln, wenn es sein muss. Sie ist gefährlich und man sollte sie nicht unterschätzen. Darum kann sie ihn nicht leiden. Weil er ebenso gefährlich ist, wie sie. Einer, dessen Neugier sie geweckt hat, so wie er die ihre. Einer, der so unausstehlich ist, dass man ihm nicht widerstehen kann. ___________________ Textauszug: "Arschloch", entfloh es meinem Mund nicht ehe ich meinen Gegenüber erblickt hatte. Doch dazu würde es wahrscheinlich auch nicht so schnell kommen, denn besagtes Arschloch hatte ein weißes Hemd angehabt, wofür ich dem Universum mehr als dankte. Ich begann schon zu sabbern, allein beim Anblick dieses muskulösen Oberkörpers. Seine Eltern hatte anscheinend alles richtig gemacht. "Wegen dir hab ich das gute Zeug verschüttet, aber ich verzeihe es dir, wenn ich es wieder ablecken darf", bot ich ihm an und bis mir grinsend auf die Unterlippe, bei dem Gedanken, seinen trainierten Oberkörper... "Siérra?", fragte der Besitzer von Gottes Meisterwek, was mich nun doch verwirrt den Blick heben ließ. Woher kannte er meinen... Oh shit.

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