Wieso einfach, wenns kompliziert geht?

Wieso einfach, wenns kompliziert geht?

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WpMetadataReadComplete Sun, Sep 23, 2018
Hier geht es um mein langweiliges und normales Leben. Wie ich in einem zu grossem Schloss lebe, jeden Tag Tee trinke und auf meinen Traumprinzen warte der mich irgendwann heiratet. Nur ein Scherz mein Leben ist nicht langweilig geschweige denn normal. Ich wohne in keinem Schloss und trinke soweit ich weiss keinen Tee oder nur wenn ich krank bin. Auf meinen Traumprinzen und Liebe pfeif ich. Ich habe schon viel erlebt was ich gerne rückgängig machen würde. Eigentlich sind es nur zwei Sachen die ich rückgängig machen würde, aber diese zwei Sachen haben mich zu dem gemacht was ich heute bin. Ob ich es gut oder schlecht finde weiss ich nicht. Wenn ihr wissen wollt: -wer ich bin - was mir alles passiert ist oder noch passieren wird - was ich rückgängig machen will -was passiert wenn man dem Feind zu nah kommt -was passiert wenn alles eine Lüge war die Antwort: lest das Buch und findet es heraus *alle Rechte gehören mir (die Bilder und Videos nicht) *habe alles selbst ausgedacht *bitte nicht kopieren
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angst
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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