Auf der anderen Seite des Lichtes

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Nov 2, 2016
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Fiction
Fantasy
Maria ist 16 Jahre alt und glücklich mit ihrem Freund Josh. Alles scheint perfekt zu sein, aber dann hat Maria einen Autounfall und fällt ins Koma. Doch sie will zurück auf die Erde und zurück zu Josh. Als sie ins Jenseits gerät trifft sie dort den Engel Uriel. Mit seiner Hilfe hofft sie wieder aus dem Koma zu erwachen und auf die Erde zurück zu kommen. Während sie im Jenseits gefangen ist, sieht sie jedoch alles, das während dessn auf der Erde geschieht. Auch das Josh sie anscheinend schon vergessen hat.....
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Brianna (23) hatte ein einfaches Leben. Eine Wohnung, einen Job und einen festen Freund. Als sie eines Abends nach Hause lief, sah sie dummerweise etwas, was nicht für ihre Augen bestimmt war. Luca (31) ist ein mächtiger Mafia Boss, der sie mit nach Hause nimmt und sie nach dem Vorfall nicht gehen lässt. Er findet mit der Zeit immer mehr Interesse an ihr. Brianna ist sehr temperamentvoll und lässt sich nicht so schnell etwas sagen. Sie lässt sich nicht aufhalten und will einfach nur nach Hause. Wird Luca ihren Willen brechen können? Sie erlebt eine Achterbahn von Gefühlen. Wut, Schmerz, Trauer. Doch als nach etlichen Jahren, ihr bester Freund wieder ins Leben tritt, erlangt sie wieder Hoffnung. - "Das ist das erste und letzte Mal, dass ich dich nach so einer Aktion ohne Bestrafung durch kommen lasse. Hast du mich verstanden?"-sagte er nun deutlich wütend. Doch ich konnte einfach nicht nach geben. Ich war so wütend und wollte einfach nach Hause. Ich war kein Typ dafür, das er sich einfach so unterwirft. "ICH HAB GEFRAGT OB DU MICH VERSTANDEN HAST!"-schrie er mich an. Ich zuckte einmal kurz aber lies mich nicht davon abhalten, meine Wut raus zu lassen. Ohne weiter an seine Worte zu denken, spuckte ich ihm ins Gesicht. Er wischte sich meine Spucke aus dem Gesicht und funkelte mich böse an. Im nächsten Moment nahm er meinen Hals in die Hand und drückte mich so fest an die Wand, das mein Rücken schmerzte. "Du kleine Schlampe bist ganz schön frech, weißt du das? Aber keine Sorge, das werden wir dir noch austreiben."-sprach er und drückte immer mehr meinen Hals. "F-fahr... zur Hölle."-keuche ich. Er schien amüsiert über meine Aussage zu sein. Aber seine Stimmung wird schnell wieder ernst. Er beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr. "Ich bin schon längst drinne." -- ❗️❗️❗️ ACHTUNG ❗️❗️❗️ In dieser Geschichte kommen Gewalt, Schimpfwörter und sexuelle Inhalte vor. Wenn sowas nichts für euch ist, dann lest es bit

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