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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 29, 2017
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Fanfic
Shawn Mendes
»Das Leben ist ausgeglichen.Nach perfekten Momenten folgen Tiefpunkte. Von denen musst du dich erholen.Dich wieder aufrapeln. Man schafft das nie alleine. Es gibt immer Personen, die einem dabei beistehen.Einem helfen. Und manchmal sind es die Personen, von denen man es am wenigsten erwartet hat.« Es scheint alles perfekt zu sein, als Madison mit ihrer Familie nach California zieht. Es soll ein Daueraufenthalt werden.Denn sonst sind sie, wegen den Berufen ihrer Eltern nie lange an einem Ort gewesen. Sie findet schnell Freunde.Lernt Dylan,den perfekten Freund in Person, kennen. Wäre da nur nicht der nervige Bruder Alec ihrer besten Freundin, den sie überhaupt nicht ausstehen kann. Aber dank ihrer humorvollen und manchmal etwas direkten Art & jeder Menge Alkohol ist auch der kein Problem. Und plötzlich passiert etwas, was ihr Leben komplett aus den Fugen geraten lässt. Plötzlich sind die Leute nicht mehr die, für die sie sie gehalten hat. Plötzlich kann nur Alec ihr zur Seite stehen. „I can't promise to fix all your problems, but i can promise you won't have to face them alone." -unknown Gebt der Geschichte ne Chance. Thanküüüü
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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