Rebellin†

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WpMetadataNoticeLast published Thu, May 28, 2020
Eine Geschichte die über ein ganz besonderes Mädchen handelt. Ein Mädchen das schon so viele leid und Hass zu spüren bekommen hat. Ein Mädchen das in Einsamkeit lebt. Summer ist 16 und lebt allein. Verlassen. Vergessen. Verloren. //Text Ausschnitt // Ich laufe mal wieder durch die Straßen des herunter gekommen Stadt Teils dieser Ach so tollen Stadt. Heute ist wieder Königs Tag. Der Tag an dem der Schnösel wieder in die Stadt kommt. Jedes Mädchen würde sich freuen sich heraus putzen und hoffen irgendwie seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Weil der König noch nach einer passenden Königin sucht. Und es dort wie jedes Jahr ein Fest gibt. Die Mädchen wollen alle Königin sein aber er hat die richtige noch nicht gefunden. Diese Veranstaltung ist Pflicht für alle und jeder will hin. Ihr denkt ich bin so ein Mädchen dann liegt ihr falsch. Mich schert das alles nicht und ich bin bestimmt nicht das was er sucht. Eine Weisin. Die jeden Tag ums Überleben Kämpft. Nein so nicht und ich bin auch nicht der Typ Mädchen der Prinzessin oder gar Königin sein will. #172 in VampirGeschichten #122 in VampirGeschichten #95 in VampirGeschichten // Wenn ihr Wissen wollt warum Summer Weise ist und Was ihr Leben noch alles für schmerz und Leid verbirgt. Und ob es in ihrem Leben jemals das Wort liebe geben wird lest diese Story//
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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