Machtabgabe

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WpMetadataNoticeOstatnia publikacja niedz., cze 17, 2018
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Fikcja
Romans
Ich sah die Visitenkarte in meiner Hand erneut an. Sie war ganz in schwarz gehalten, auf der Vorderseite stand ein rotes geschnörkeltes K und auf der Rückseite eine Adresse, Elbswald 25. Das war alles. Kein Name und auch keine Telefonnummer, einfach nichts. Es ist schon lustig, wie das Leben manchmal mit einem spielt. Dazu ist vielleicht zu sagen, mein Leben ist aus den Fugen geraten oder vielmehr, es ist von seinen wegführenden Schienen gesprungen und eine Klippe hinuntergestürzt. Mein Freund hat mich vor einiger Zeit verlassen, mein Chef hat mir letzten Monat gekündigt und nun bin ich auch noch mit meiner Miete im Rückstand. Ich habe keine Lust mehr. Ich sehe einfach keinen Lichtblick mehr am Horizont. Ich will, dass es aufhört. Kein Stress mehr, keinen Ärger mehr und vor allem keine Entscheidungen mehr. Genau das habe ich auch meiner Freundin Nelly gesagt. Daraufhin gab sie mir diese Karte. Sie sagte, wenn ich wirklich das Leben an den Nagel hängen will und einfach nicht mehr mein Leben leben will, soll ich am Dienstag um 9 Uhr dort erscheinen.
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!Wird Überarbeitet! Alana ist grade 18 und schon läuft es in ihrem leben nicht mehr so wie es sollte. Sie war einfach zur falschen zeit am falschen Ort. Nun muss die Junge Schülerin in ihrem neuen Leben klar kommen. Text Ausschnitt: ________________________________________________ Er machte noch einen Schritt in den Raum und schloss die Tür hinter sich. Das Unbehagen machte sich in mir breit, und der neu aufgekommene Mut verabschiedete sich wieder. Dies schien auch der Mann zu bemerken da er wieder mehr grinste als noch davor. "Was du hier machst willst du wissen, Vögelchen?" Mit einem schüchternen nicken meiner Seitz fuhr er fort. "Meine Schwester hat dich angefahren und schließlich hier her gebracht." Erklärte er dann simpel. Der schwere Stein der sich auf meinem Herzen gebildet hatte verpuffte und ich konnte wieder freier atmen. "Und ich dachte schon ich wäre entführt worden." Lachte ich über den Gedanken der sich ausgesprochen so absurd an hörte, wer sollte mich schon entführen wollen? "Wer sagt denn das du hier wieder raus kommst" Fragte mich nun der Fremde mit seiner dunklen rauen Stimme. Alle Rechte der Geschichte liegen bei mir bitte nicht kopieren! Bilder sind von Pinterest und gehören nicht mir!

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