The Psycho's Girl*abgebrochen*

The Psycho's Girl*abgebrochen*

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 30, 2018
"Schon als ich ihn das erste mal sah, War Ich fasziniert von ihm. Vielleicht wegen seiner Art wie er sich bewegte, seinen perfekt sitzenden Haaren, die so aussehen, als hättet er Stunden vor dem Spiegel verbracht um jedes Haar perfekt zu machen. Vielleicht war es auch seine tiefe Stimme, die mir eine Gänsehaut verschaffte, oder seine Berührungen, die trotz der Tatsache, das er so muskulös war, erstaunlich sanft waren. Ich hatte mich viel zu schnell in ihn verliebt, als es in meinem Alter normal gewesen währe. Von diesem Zeitpunkt an war es für mich zu spät gewesen." Meine Psychiaterin , die bis jetzt nur auf ihrem Stuhl gesessen und auf ihr schwarzes Brett gekritzelt hatte, sah auf einmal auf und stellte mir diese Frage, die mir damals nicht mehr aus dem Kopf gegangen war. "Aber wie könnte so ein toller Junge auf solche Abwege geraten? " . Ich schlucke leicht, bevor ich anfange zu reden:" Das habe ich auch noch herausgefunden, aber Ich glaube, wir fangen erst mal ganz von vorne an..." ------------------------ Die Rechte der Geschichte liegen bei mir. Ich habe sie frei erfunden, ohne irgendwas zu kopieren. Allerdings gehören die Bilder, die in dieser Story vorkommen nicht mir! ACHTUNG:kann gewalttätige Szenen enthalten ! ------------------- Das ist mein erster Thriller , ich hoffe, er gefällt euch;)
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ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

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