Story cover for Safiya by BlubberBadeSchaum
Safiya
  • WpView
    Reads 18
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
  • WpView
    Reads 18
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
Ongoing, First published Nov 11, 2016
Ich muss sie weggeben.
Ich hab keine andere Wahl, dort wird es ihr besser gehen.
So viele Gedanken schwirrten in Marias Kopf rum.
Ich hielt meine kleine Tochter, Safiya in den Armen, sie sah so unschuldig aus, nicht gemacht für ein Leben wie meins.
Über uns dämmerte der Himmel, langsam sollte ich mich auf den Weg machen.
Ich nahm das erste mal den Blick von meinem Kind und sah die enge Gasse entlang, eine mindestens zwei Armlängen war sie breit.
Meine Hände tasteten nach dem schwarzen Stück Stoff, ich zog ihn enger um mich und schritt über den jetzt leeren Marktplatz.
Das große Haus war schon von einer weiten Entfernung zu sehen, das riesige Grundstück wurde eingezäunt, ein Kieselweg führte zu dem Anwesen, am Rand wuchsen üppige Tannen und Rhododendrenbüsche.
Ich schritt den Weg entlang unter mir knirschte der Kies, ich hatte am frühen morgen schon alles vorbereitet gehabt.
Ich legte Safiya in einen aus Holzgeflochtenen Korb ausgepolstert mit einer warmen Decke, meine Lippen legten sich so selbstverständlich auf ihre Stirn, ich verharrte einige Sekunden so, dann legte ich meinen kleinen Brief dazu.
Ich richtete mich auf und klopfte an der großen Tür, und flüchtete schnell von dem Grundstück.
Und so wurde Safiya Morgenstern zu Safiya Wayeland.
All Rights Reserved
Table of contents
Sign up to add Safiya to your library and receive updates
or
Content Guidelines
You may also like
Der rote Morgen by Tschania
38 parts Complete
Seit Jahren herrscht Krieg in Prinzessin Ramuras Land, als eines Nachts das Schloss von ihr und ihrer Familie angegriffen wird. Ihre Eltern hatten schon ein paar Mal versucht sie zu überreden, dass Ramura floh, doch bisher hatte sie sich immer geweigert, bis zu der Nacht. Ihre Mutter befahl ihr zu fliehen und Ramura hörte auf sie und rannte soweit sie konnte. Auf ihrer Flucht traf sie auf den netten und hübschen Bauern Satumar, welcher sie in sein Dorf brachte. Dort wurde sie dann auch von seiner Familie aufgenommen. Ausschnitt aus der Geschichte Durch eine Berührung an meinem Arm wachte ich auf. Erschrocken fuhr ich hoch, riss meine Augen auf und griff nach meinem Schwert, als ich die Person vor mir nicht erkannte. Doch blitzschnell hatte der Mann mein Handgelenk gepackt und hielt mich so davon ab ihn anzugreifen. So sehr ich auch versuchte mich zu lösen, er war viel stärker als ich. »Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken«, seine Stimme war rau und sehr angenehm. »Wer bist du?«, fragte ich ihn mit leicht zitternder Stimme. »Das gleiche könnte ich dich fragen. Ich habe dich noch nie in der Gegend gesehen.« Während er dies sagte, ließ er mein Handgelenk los, achtete aber immernoch darauf, dass ich ihn nicht plötzlich Angriff. Zur Sicherheit ging er einen Schritt zurück. »Ich bin niemand wichtiges«, log ich. Noch wollte ich nicht, dass alle wissen, dass ich geflohen war. Er konnte schließlich zu König Mading gehören. »Interessanter Name«, schmunzelte er. »Mein Name ist Satumar«, antwortete er dann auf meine Frage. Kurz hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht ehrlich war und er mir seinen Namen gesagt hatte, obwohl er mich nicht kennt, doch schnell verdrängte ich dieses Gefühl. Ich schenkte ihm ein Lächeln und meinte: »Freut mich dich kennen zu lernen, Satumar.« »Das kann ich nur erwidern, „niemand wichtiges".« Cover von @Ggsam3 vielen Dank nochmal dafür
Mein Leben als Halbdrachin by FischerArya
20 parts Complete Mature
Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.
Loving a Psycho || The boy who had to believe by Alien_jaws
27 parts Complete
"Ja, weil du ihnen mit dem Tod drohst und ich hab damit schon lange abgeschlossen, dass ich irgendwann alt, hässlich und sterben werde", sagte ich Augen verdrehend. "Kannst du auch einfach mal deinen Mund halten?", fragte er und lächelte. "Soll das vielleicht eine Drohung sein?", fragte ich und spielte damit auf sein Lächeln an, da es recht aggressiv war, wie damals als er mit Emma geredet hatte. Er lachte freudlos und ein grinsen umspielte seine Lippen wieder. Ein Grinsen, bei dem man nie wusste, was er in Erwägung zog zu tun . "Hab ich jetzt dein Ego angekratzt oder warum bist du jetzt derjenige, der seinen Mund hält?". neckte ich ihn weiter und er kam mir näher. Ich hielt dem und seinem Blick stand, der sich in mich an die Wand, ein paar Schritte hinter mir, zu nageln schien. Er stand so dicht vor mir, dass ich seinen warmen Atem oberhalb meiner Stirn fühlen konnte. Er lehnte sich runter zu meinem Ohr, nicht ohne meine Wange mit seiner zu streifen, was mir einen kühlen Schauer den Rücken runter liefen ließ. Fast schon lachend fegte sein Atem meine Haare von meinem Ohr an die Seite, als er anfing zu sprechen. "Oh, Sam, wenn es nur jemanden geben würde, der dich liebt" Was wird passieren? Mit wem redet Sam und wieso behauptet die Person, dass es niemand gäbe der sie liebt? Warum seid ihr noch hier? Hopp Hopp, jetzt lest schon das Buch, hier findet ihr keine Antworten. Oder doch? Aly <3 May they live forever
Wenn das Leben verrückt spielt by Quappi2015
9 parts Complete Mature
Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, wär da nicht ihr besonderer Kleidungstil und ihre speziellen Freunde. Sie ist eine, die mit jedem rummacht, doch es gibt etwas was niemand weiß. Sie ist noch Jungfrau im Gegensatz zu ihren anderen Freunden. Nina ist sehr begehrt bei den Jungs doch eigentlich steht sie nur auf einen und der ist nie da, denn er macht gerade ein Auslandsjahr, also probiert sie sich durch die Jungs durch. Aber nicht nur ihre Mitschüler sind fasziniert und begeistert von ihr, auch ihr Lehrer sagt nicht nein, wenn er gefragt wird. Eines Tages, holt sie ihre Vergangenheit wieder ein, ohne das es großartig von Bedeutung ist, was damals war. -------------------------------- Ich bettete mich in die Embryostellung und schlief schnell ein. „Hey... was machst du denn hier? Mitten im Wald und ganz allein?", eine Stimme weckte mich. Ich kannte die Stimme, es war Jase, unverkennbar. Ich schlug langsam meine Augen auf, es war unmöglich, dass er mich erkannte. Der Morgen war schon angebrochen, hatte ich wirklich fast 24 Stunden geschlafen? Ich setzte mich langsam auf und rieb mir die Augen. „Morgen Jase.", ich war noch nicht ganz wach. Er guckte mich fragend an und da erst bemerkte ich, dass ich seinen Namen genannt hatte. Ich guckte so unschuldig wie möglich. „Nina?", sprach er dann endlich. War er nicht sauer? Wieso hatte er mich so schnell erkannt? Okay... abgesehen von meiner Oberweite hatte ich mich nicht groß verändert.
Life goes on (Avengers FF) by happym0chiii
22 parts Complete
DRITTER TEIL MEINER AVENGERS FF Lejla hat es geschafft, die Mehrheit von S.H.I.E.L.D davon zu überzeugen, Loki eine Chance zu geben. Wird sie ihn finden und wird Loki wirklich zu den Guten übergehen? Oder ist sein Hass zu tief, als das er die Seiten wechseln würde? ' "Danke" ich lächelte Steve dankbar an, dafür, dass er sich solche Mühe gab. Ich wollte mich gerade zum Gehen umdrehen, als ich einen großen Schmerz in meiner Brust spürte. Im selben Moment gaben meine Beine nach und ich fiel. Hätte Steve mich nicht aufgefangen wäre ich einfach längs auf dem Boden gelandet. "Ist alles in Ordnung?" fragte er besorgt. Ich lächelte ihn schwach an und nickte "Alles gut..." versuchte ich ihn zu beruhigen "Nur ein Schwächeanfall....ich habe wohl zu wenig geschlafen..." Er sah mir in die Augen "Lüg mich nicht an, du bist ganz weiß im Gesicht!" Mit diesen Worten nahm er mich hoch und trug mich in mein Zimmer. Die ganze Zeit kämpfte ich gegen die Dunkelheit, die drohte über mich zu kommen. An meiner Tür setzte er mich ab. "Kannst du stehen?" Ich nickte, doch als ich den ersten Schritt tun wollte überkam mich erneut dieser fürchterliche Schmerz und ich drohte zu fallen. Steve nahm mich sofort als er die Tür geöffnet hatte wieder in seine Arme und trug mich bis in mein Bett. "Ich gebe den anderen bescheid!" Dann verschwand er. Was hatte das zu bedeuten? So einen Schmerz hatte ich noch nie!' Ein kleiner Auszug aus dem Buch :) Was wird sie (und euch) wohl erwarten?
You may also like
Slide 1 of 10
SCHICKSAL cover
Slytherins Erbinen cover
Der rote Morgen cover
Experiment 48 (Avenger FF) cover
Mein Leben als Halbdrachin cover
Loving a Psycho || The boy who had to believe cover
Wenn das Leben verrückt spielt cover
Life goes on (Avengers FF) cover
》Die Romanoffs ~ Victorias Schicksal《 | Part VI || AVENGERS cover
》Die Romanoffs  ~ erwachte Macht《| Part II || AVENGERS cover

SCHICKSAL

102 parts Complete

Er hält mir seine freie Hand hin. Lächelnd lege ich meine Hand in seine und lasse mich von ihm führen. Wir laufen durch das Gras und die Melodie ertönt wieder. Er spielt mit dem Kind und sieht dabei so unglaublich glücklich aus. Wir kommen wieder an eine Weide, doch es gibt einen Unterschied zu der anderen Weide. Unter dieses liegt ein strahlend weißes Kissen. Er setzt das Kind ab und zieht mich nun ganz sanft zur Weide. Ich lehne mich gegen den Stamm der Weide und plötzlich halte ich ein Baby in meinen Armen. „Ist das unser Kind?", er setzt sich zu mir und nickt. „Das ist Ayaz und sie ist Aliya", ich lege mich hin und mein Kopf fällt in das weiße Kissen. Er streicht über meine Haare und lächelt mich dabei total verliebt an. „Schlaf jetzt Damla.", ich nicke und verschließe meine Augen. „Du bist hier sicher. Ich bin hier", meine Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. „Vergiss all deine Sorgen", ich spüre seine Lippen auf meiner Stirn. „Wenn du aufwachst, bin ich immer noch da." „Ich liebe dich Meleğim"