How to deal with being a Vampire

How to deal with being a Vampire

  • WpView
    Reads 2,023
  • WpVote
    Votes 345
  • WpPart
    Parts 21
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Mar 23, 2017
Vor 47 Jahren wurde ich zum Vampir. Traurig, oder? Eigentlich ist es garnicht so schlimm. Erstmal, ich bin unsterblich. Ich kann quasi alles machen was ich schon immer mal machen wollte. Geld habe ich genug, da ich so ziemlich für jeden Job qualifiziert bin. Das macht die Erfahrung. Dazu kommt noch, dass mich niemand vermisst. Alles in Allem, also eigentlich ein ziemlich gutes Leben, wenn da nicht noch diese Menschen und diese Werwölfe wären...
All Rights Reserved
#26
jungend
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Dark Love
  • Vampire's Nurse
  • Somebody to die for
  • Dabi x Reader  stay with me!
  • Die Dunkle Seite Des Lebens
  • Bloodmoon | Liebe wie frisches Blut
  • Whispers Of The Night - Where Shadows Begin
  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • 𝐁𝐢𝐬(𝐬) 𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭
  • scents of colors
Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

More details
WpActionLinkContent Guidelines