Die Revolution

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 5, 2018
"Bitte, mein Herr, ich flehe Sie an, geben sie mir noch eine Chance. Ich werde Sie dieses Mal auch nicht enttäuschen. Bitte..." Die Stimme des alten Mannes brach zusammen als er über sein Schicksal nachdachte. Sein grausames Schicksal das sein Leben bald beenden würde, welches ach so viele zum Opfer wurden. Seine Hand griff nach dem Gewand seines Herren, seinem Gebieter. Und trotz seinem Flehen wusster er, dass dies seine letzten Atemzüge sein würden. Nach der größten Umweltkatastrophe die es in der Geschichte der Menscheit je gab, jedenfalls sagen dies die schon längst verstorbenen Ahnen, welche das Unglück überlebten, kam die neue Welt.
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Prolog: Der Tag, an dem der Himmel fiel Die Welt, wie wir sie kannten, starb an einem Dienstag. Nicht mit einem Knall, nicht mit einem leisen Seufzer, sondern mit einem ohrenbetäubenden Kreischen aus den Tiefen des Alls. Die Menschheit, in ihre alltäglichen Routinen und selbstgeschaffenen Konflikte vertieft, blickte auf, als riesige, organische Schatten die Sonne verdunkelten. Sie waren die Xylos - eine unerbittliche, insektoide Rasse, die keine Eroberung, sondern Assimilation kannte. Ihre Biomasse verschlang Städte, ihre Schiffe spien Säure, ihre Millionen von Fußsoldaten überrannten jede Verteidigung. Innerhalb von Wochen sank die Zivilisation in den Ruinen. Milliarden starben. Die Überlebenden, verstreut und verzweifelt, klammerten sich an die letzten Funken Hoffnung in Bunkern und unterirdischen Verstecken. Die Erde war nicht mehr unser Zuhause, sondern ein Schlachtfeld, überzogen von einem grünen, zuckenden Teppich des Grauens. Doch in der dunkelsten Stunde, als die Hoffnung zu sterben drohte, fiel noch etwas vom Himmel. Kein Feind, kein Angreifer, sondern ein einsames, leuchtendes Wesen - Aethel. Er war anders. Er war die erste Berührung mit einem Universum, das größer, komplexer und gefährlicher war, als wir es uns je vorstellen konnten. Er war der Schlüssel. Und er würde uns lehren, dass das Ende nur der Anfang einer noch größeren Geschichte sein konnte - der Geschichte unserer eigenen Wiedergeburt.

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