Hela qes mohari

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 4, 2017
Manche würden sagen, dass mein Leben scheiße sei. Ich sage es ist anders. Das ist es immer gewesen, seit dem Zeitpunkt als meine Eltern entschlossen mich mit gerade mal fünf Jahren zum Militär zu schicken. Wieso ich angenommen wurde? Keine Ahnung! Mr. D sagt sie sahen das Potenzial in mir. Ein paar Idioten behaupteten es sei aus Mitleid gewesen, doch mittlerweile wissen sie es besser. Wer ich bin? Man nennt mich Hela ques Mohari, Prinzessin des Todes. Was ich bin? Ich bin das, was sie aus mir gemacht haben: Eine gefühlslose Killerin. Zu mindestens sollte ich das sein, allerdings sind da noch diese nervigen Dinger names Hormone, sie mein Leben unnötig verkomplizieren. Das und dann ist da noch dieser Typ, Mr. Dark-Moody-&-absolutely-sexy. Lass uns einfach sagen er war verboten und verbotene Früchte sind die verlockendsten... Großer Dank an Majesty-A für das coole Cover
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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