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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 27, 2016
Ich stürmte zur Haustür hinaus und lief einfach die Straße runter - Ohne Ziel - einfach dort hin wohin mich meine Füße tragen. -Wie können sie mir nur so etwas antun? - , dachte ich und versuchte mich zu beruhigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich zum stehen und lehnte mich an eine Wand. Dort stand ich nun und merkte, wie mir die Tränen kamen, erfolglos versuchte ich sie zurück zuhalten. Die einzelnen salzigen Tränen flossen nur so aus mir heraus. Aus Trauer wurde Wut und zurückhalten konnte ich mich auch nicht mehr, was dafür sorgte, dass ich mich umdrehte und einfach gegen die Wand schlug., so oft, bis ich alles um mich herum vergessen hatte, mich nur noch auf den Schmerz in meiner Hand konzentrierte. Mein Bewusstsein war nun komplett benebelt und ich schlug immer weiter und fester auf diese Wand ein. Nur noch ich und diese Wand... und... Lena...
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Sofort löst er sich von mir und sieht mich schockiert an. Er flüstert ein leises 'Fuck' und sieht zu mir. "Das wollte ich nicht." er fährt sich durch die Haare. „Verdammt, es tut mir leid, ich wollte dich nicht küssen." „Ist schon okay, Harry." Ich drehe mich um will wieder davon gehen. „Man küsst manchmal ungewollt Menschen, weil es dein Herz in dem Moment so möchte." „Steig bitte ein." sagt er frustriert und ohne ihn anzusehen, weiß ich, dass er sich gerade wieder durch die Haare fährt. „Bitte, steig einfach in den verdammten Wagen." da ich keine Kraft mehr habe um zu streiten, steige ich einfach ein. Es ist eine Weile still, bis Harry beginnt zu reden. „Ich hasse dich nicht, aber trotzdem fällt es mir schwer, dich anzuschauen. Ich hasse es dich lachen zu sehen, als wäre nie etwas passiert. Ich hasse es, dass du einfach auftauchst und so tust, als wäre nichts gewesen. Ich hasse es, dass du dich einfach kein einziges Mal für dein verschwinden entschuldigst hast." das letzte flüstert er.

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