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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 27, 2016
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Fanfic
Ich stürmte zur Haustür hinaus und lief einfach die Straße runter - Ohne Ziel - einfach dort hin wohin mich meine Füße tragen. -Wie können sie mir nur so etwas antun? - , dachte ich und versuchte mich zu beruhigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich zum stehen und lehnte mich an eine Wand. Dort stand ich nun und merkte, wie mir die Tränen kamen, erfolglos versuchte ich sie zurück zuhalten. Die einzelnen salzigen Tränen flossen nur so aus mir heraus. Aus Trauer wurde Wut und zurückhalten konnte ich mich auch nicht mehr, was dafür sorgte, dass ich mich umdrehte und einfach gegen die Wand schlug., so oft, bis ich alles um mich herum vergessen hatte, mich nur noch auf den Schmerz in meiner Hand konzentrierte. Mein Bewusstsein war nun komplett benebelt und ich schlug immer weiter und fester auf diese Wand ein. Nur noch ich und diese Wand... und... Lena...
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,,Er hat dich gevögelt !" Harry schmieß eine Vase um und guckte mich an. Sein Atem ging schneller, seine Hände zitterten. Ich drückte mich immer mehr an die Wand. Ich zitterte vor Angst. Es ist nicht das erste Mal das Harry ausrastet, aber so schlimm war es noch nie. ,,Er hat dich berührt. Er hat dich geküsst. Er hat dich in seinen Armen gehalten und dich dann ..." ,,Sag es bitte nicht...", unterbrach ich ihn. ,,Er hat dich gefickt", flüsterte Harry leise. Mir kamen die Tränen. Schnell wischte ich mir sie weg und drückte meine Tasche mehr an meine Brust. ,,Harry ich...", fing ich an, doch weiter kam ich nicht, denn Harry lief mit großen Schritten auf mich zu und schlug seine rechte Hand gegen die Wand . Ich zuckte zusammen und die ersten Tränen liefen mir die Wange runter. Seine Faust war knapp über meinem Kopf. ,,Guck mich an!",schrie er. ,,Guck mich verdammt nochmal an!" Ich zuckte zusammen, doch ich hob meinen Kopf und guckte in seine Augen. Ich sah Wut, pure Wut. ,,Sag, dass es dir nichts bedeutet hat. Sag es bitte", flüsterte er und drückte seine Stirn gegen meine. Ich spürte seinen heißen Atem und seine Stirn, die voller Schweiß war, an meiner." Er kochte vor Wut. Ich drückte meine Tasche noch mehr an meine Brust. Ich liebe ihn, Harry," flüsterte ich zurück und schloss meine Augen. Ich hatte Angst. Mein Herz pochte und sein Puls raste. Langsam drückte ich Harry weg von mir. ,,Es tut mir leid." Ich atmete ein und wieder aus. Harry drehte seinen Kopf zur Seite. Ich schluckte schwer und rannte aus der Tür...

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