Story cover for  Secrets *Pausiert* by OnceGodsFavorite
Secrets *Pausiert*
  • WpView
    Reads 293
  • WpVote
    Votes 27
  • WpPart
    Parts 16
  • WpView
    Reads 293
  • WpVote
    Votes 27
  • WpPart
    Parts 16
Ongoing, First published Nov 28, 2016
Das Licht der alten Straßenlaterne flatterte in der Dunkelheit und ihr Summen durchbrach die eiskalte Stille die zwischen uns herrschte. 

Der Regen wurde immer stärker. 

Meine Haare klebten auf meinem Gesicht und meine Kleidung war durchnässt. 

Der Wind peitschte um mich, doch das alles nahm ich nur unbewusst wahr, denn die ganze Zeit starrte ich den Jungen an, der mir gegenüber stand. 

Meine Hände verkrampften sich um meine Jacke und die Tränen rannten mir übers Gesicht. 

"Rose, es-es t-" er blickte stets auf den Boden. 

"Nein!" meine Stimme war kaum mehr als ein Hauch. 
"Nein! Nein! Nein! Verdammt es tut dir nicht leid!" mittlerweile schrie ich durch die leeren Gassen. 

Sein Blick hob sich. 

"Rose-" er ging einen Schritt auf mich zu. 

"Nein! Bleib weg von mir! Fass mich nicht an!" fauchte ich mit dem letzten bisschen Kraft, das ich noch besaß.
All Rights Reserved
Sign up to add Secrets *Pausiert* to your library and receive updates
or
#770secrets
Content Guidelines
You may also like
Beautiful Disaster by love_shelly
23 parts Ongoing Mature
Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015
Good Badboy ?! by vxvxenxo
102 parts Complete
Die 17-jährige Annabelle Fields hat schon viel erlebt in Ihrem Leben: Ihr Mutter ist gestorben, als Sie 4 Jahr alt war, Ihr Vater rastet bei jeder Kleinigkeit aus und schlägt Sie dafür und beliebt ist sie auf Ihren Schule gerade nicht, ein Freak. Logan Drakeson ist dagegen der beliebteste, berühmteste und leider auch schärfste Typ an Ihrer Schule. Er hat jeden Tag eine Neue und Schlägereien gibt es ohne Ihn nicht. Er kostet sein Leben bis auf's Maximum aus, jedoch lässt seine kriminelle Seite auch nicht zu wünschen übrig. Eigentlich ist Er unerreichbar für Annabelle, dachte Sie jedenfalls ... Sie verstehen sich ziemlich gut und kommen sich immer näher, doch irgendetwas hält Logan vor Ihr geheim und das merkt Annabelle sofort. Nur was ist es? ↬sample: 3 Sekunden, nur 3 Sekunden hatten meine Lippen seine berührt. Doch als ich merkte, WAS ich hier überhaupt machte, löste ich mich schweren Herzens von ihm. Ich ließ in abrupt los und schlug mit meine Hände vor den Mund. "Es - es tut mir so leid, Logan", flüstere ich, während ich meine Augen geschlossen hatte. Zu groß war die Angst, seine Reaktion zu sehen. "Ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Vergiss einfach die letzten Sekunden", sagte ich wohl eher zu mir, als zu ihm. Ich wollte aufstehen, mich von ihn schleunigst lösen, um sofort nach Hause zu fahren und über meine Naivität und Dummheit mir den Kopf zu zerbrechen. Aber anstatt mich gehen zu lassen, rollte sich Logan auf mich drauf und starrte mich an. Nun lag ich also auf dem Boden und versuchte seinem Blick zu entkommen, doch keine zwei Sekunden später drehten mich sein Daumen und Zeigefinger in seine Richtung. Diese kleine Berührung ließ in mir Glücksgefühle aufsteigen, die ich versuchte, so gut es ging, zu verbergen. Seine brauen Augen starrten mich intensiv an. Seinem Blick könnte ich eh nicht mehr ausweichen, also blickte ich in seine. "Ich will diese letzten Sekunden aber nicht vergessen", hauchte er und küsste mich.
Shy. So wie schüchtern by Kunterbunte
75 parts Complete Mature
„Bevor ich dich getroffen habe, hat es mir nichts ausgemacht, allein zu sein," schrie ich ihn an. Noch immer prasselte der Regen auf uns hinab und ich fing an zu zittern, doch nicht wegen der Kälte, welche sich hier Draußen bemerkbar machte, sondern weil ich anfing, bitterlich zu weinen. ------------------------ Shy, das Mädchen, welches gerne im Schatten aller anderen steht und lieber vor sich her lebt mit ihren Büchern im Schlepptau. Aiden, der oftmals rüpelhafte Bad Boy, welcher die Menschen anhand von seinem Auftreten einschüchtern kann und jeden mit seiner Kälte zum Gefrieren bringt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem passen sie, wie zwei Puzzleteile perfekt zueinander. 》 ❁ 《 •Kleine Warnung: Eine toxische Beziehung wird hier sehr stark romantisiert! (Seid euch bitte bewusst, dass eine toxische Beziehung nicht in Ordnung ist!) •Die Story ist noch nicht überarbeitet und deswegen finden sich hier Grammatik- und Rechtschreibfehler vor, sowie ein paar wenige Logikfehler. •Diese Geschichte ist, wie jede andere Geschichte, gefüllt mit Klischees, aber wir lieben Klischees doch alle ein wenig •Bitte ließ aufmerksam die Trigger Warnung, welche am Anfang dieser Geschichte auftauchen wird ⚠️Ich besitze alle Rechte an dieser Geschichte, außer an den Bildern, und somit dürfen Ideen von mir nicht geklaut oder die Geschichte übernommen werden⚠️ COVER: @AlonnnHell
Two different ways (One Direction FF) by pimkieee
63 parts Complete Mature
,,Er hat dich gevögelt !" Harry schmieß eine Vase um und guckte mich an. Sein Atem ging schneller, seine Hände zitterten. Ich drückte mich immer mehr an die Wand. Ich zitterte vor Angst. Es ist nicht das erste Mal das Harry ausrastet, aber so schlimm war es noch nie. ,,Er hat dich berührt. Er hat dich geküsst. Er hat dich in seinen Armen gehalten und dich dann ..." ,,Sag es bitte nicht...", unterbrach ich ihn. ,,Er hat dich gefickt", flüsterte Harry leise. Mir kamen die Tränen. Schnell wischte ich mir sie weg und drückte meine Tasche mehr an meine Brust. ,,Harry ich...", fing ich an, doch weiter kam ich nicht, denn Harry lief mit großen Schritten auf mich zu und schlug seine rechte Hand gegen die Wand . Ich zuckte zusammen und die ersten Tränen liefen mir die Wange runter. Seine Faust war knapp über meinem Kopf. ,,Guck mich an!",schrie er. ,,Guck mich verdammt nochmal an!" Ich zuckte zusammen, doch ich hob meinen Kopf und guckte in seine Augen. Ich sah Wut, pure Wut. ,,Sag, dass es dir nichts bedeutet hat. Sag es bitte", flüsterte er und drückte seine Stirn gegen meine. Ich spürte seinen heißen Atem und seine Stirn, die voller Schweiß war, an meiner." Er kochte vor Wut. Ich drückte meine Tasche noch mehr an meine Brust. Ich liebe ihn, Harry," flüsterte ich zurück und schloss meine Augen. Ich hatte Angst. Mein Herz pochte und sein Puls raste. Langsam drückte ich Harry weg von mir. ,,Es tut mir leid." Ich atmete ein und wieder aus. Harry drehte seinen Kopf zur Seite. Ich schluckte schwer und rannte aus der Tür...
because I love you... by TkGirl227
44 parts Ongoing Mature
,,Ich hab genau gesehen wie du mich angestarrt hast." Mist. Wütend wendete ich mich zu ihm um, der inzwischen das Oberteil der schrecklichen Kostüme an hatte: ,,Du hast eine blühende Fantasie." Kian zog nur die Augenbrauen hoch und antwortete während sein Blick über meinen Körper streifte: ,,Und eine dreckige noch dazu." Sein Blick blieb kurz an meiner Brust hängen bevor er mich schelmisch angrinste. Sag mal geht's noch? Ganz ruhig Sage das war nicht er. Aber es war zu spät. *Cover will ich noch ändern* Da es meine erste Story ist, sind wahrscheinlich sehr viele logik- und Schreibfehler drin, ich bin aber offen für alle Verbesserungsvorschläge und Kritik. Ich kenn mich sowieso noch null mit der Seite aus :) Obwohl es immer länger her ist, kann Sage die Vergangenheit einfach nicht vergessen. Ihn nicht vergessen. Doch hier weit genug weg, kann sie endlich wieder leben. Halbwegs genug Geld, Wohnung, eine beste Freundin und dann ist da auch noch Kian, der plötzlich in ihrem Leben ist. Gradewegs in seine Arme gestolpert fängt er sie auf. Dabei passt das doch gar nicht zum Fuckboy der Schule. Doch auch er scheint eine große Last mit sich zu tragen. Kapitel mit sexuellen Handlungen mit ** gekennzeichnet. Triggerwarnung: Enthält Gewalt (Der Schreibstil verbessert sich im laufe der Geschichte deutlich und ich werde das ganze auf jedenfall überarbeiten, weil ich besonders mit dem Anfang noch sehr unzufrieden bin.)
You may also like
Slide 1 of 10
The Boy Next Door cover
Beautiful Disaster cover
Good Badboy ?! cover
Luzifer's Girl cover
Shy. So wie schüchtern cover
The Badboy's secret cover
No way home - The journey cover
Two different ways (One Direction FF) cover
because I love you... cover
The blind Badboy cover

The Boy Next Door

38 parts Complete

"Was ist?" fragte ich ihn mit rauer Stimme, da sich mein Speichel in Luft auszulösen schien. "Du bist so wunderschön, Rose. So wunderschön und so einzigartig." Verlegen senkte ich meinen Blick. "Ich muss ehrlich zu dir sein." Sein Daumen strich meinen Mundwinkel, der sich gerade zu einem Lächeln zog. "Ich weiß, dass das eigentlich nicht richtig ist, aber du bedeutest mir etwas. Und ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalten kann ohne meine Kontrolle zu verlieren." Ich hielt meinen Atem an, um keines seiner geflüsterten Worte zu verpassen. "Wieso lässt du nicht einfach los?" Mein Blick wich zu seinen halb geöffneten Lippen, durch die sein Atem nur stoßweise kam. Zwiegespalten biss er sich auf seine Unterlippe. "Du weiß, dass ich 20 bin und du 16. Das ist nicht richtig." wiederholte er. Verwirrt zog ich meine Augenbrauen zusammen. "Wie kann etwas, dass so falsch ist, sich dann so richtig anfühlen?" wisperte ich. Es klang schon fast wie ein flehendes Wimmern.