Das Kind von Mephisto

Das Kind von Mephisto

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Dec 9, 2016
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Fiction
Romance
Normale Familie : Mein Vater ist Leon, Diego, Mephisto?! Logischerweise nicht! Normale Kindheit : Keine Chance Normale Freunde : Träum weiter Normale Welt : Ich kenn nur die in der ich lebe! Normale Schule : "Akademie für Zukünftige Anführer" klingt das Normal? Hallo ich bin Jolene, Luzifer, Mephisto Ich bin Fünfzehn Jahre alt und mein Leben ist nicht gerade Normal! Am aller schlimmsten ist das ich jetzt auf diese neue Schule muss! Was soll der scheiss, ich will da nicht hin!? Da gehen jegliche Wesen hin auch Menschen! Hauptsache sie werden mal ein Oberhaupt oder die rechte Hand davon!! Wieso hasst mich mein Leben so!? Diese Akademie für Zukünftige Anführer ist ebenfalls auch ein Internat ich muss also auch noch da Leben! Auf der Erde! Ich will nicht aus der Hölle Raus... Ich muss aber also ich vertraue auf eure Hilfe Leute! Autor: Black Kategorie: Viele! Alle Personen sind Frei von mir erfunden, und können nur zu 50% von existierenden inspiriert sein! Danke viel spass beim lesen.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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