Stiles und Ich

Stiles und Ich

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Dec 11, 2016
1 Buch: Der Nogitsune und Ich. ,, Wer bist du und wie bist du hier reingekommen?" Fragte Katie. ,, Ich bin durch die Tür gekommen." Antwortete sie. ,, Die andere Frage hast du nicht beantwortet. Wer bist du?" Sprach Katherline lauter. ,, Das ist schade das du mich nicht kennst." ,,Wer bist du?" Fragte Katherline erneut doch wurde vom klingeln unterbrochen. Sie ging zur Tür und öffnete sie ein Spalt. Damit der oder die jähnige nicht sehen kann das dort einen Frau stand. ,, Ach Hey Stiles was für eine ehre dich wieder bei mir zu sehen! Kom mal wann andern mal ich habe gerade keine Zeit für dich." Und schloss die Tür vor ihm zu. ,, Du liebst ihn!" Merke die Frau. ,, Nein. Nein... Nein.." Stotterte Katie. ,, Aber dein Herz sagte was andere süße." Sie Teleportierte sich in einem Ort auf den andern wo anders. ,, Hast du Lust auf einen Tee Süße. Ich mach die besten musst du wissen." Nun stand sie in der Küche. Katherline rannte genervt zur Küche und hielt sie auf. Katie zog an der Frau denn Arm. ,, Bist du der Benefacktor?" Fragte Katherline ratlos. ,, Oh nein. Süße. Das bin ich nicht." Und lachte dabei. ,, Welche Sorte der Tee." Fragte die Frau. Katherline stöhnte genervt auf. ,, Schlechte Laune?" Fragte die Frau. ,, Na von wem wohl?" Fragte sie ironisch. ,, Von deinem Freund?" Fragte die Frau. ,, Nein. Von dir." Meinte Katherline genervt. ,, Erinnere dich." Sprach die Frau. Die Nacht brach an und die Frau musst gleich sagen wer sie ist. ,, Die Fragen der heutigen fragen kannst du hier und jetzt fragen!" Stelle sie Klartext. ,, Wer bist du?" Fragte Katie. Die Frau teleportierte sich zur Küche und nahm sich eine Süßigkeiten. ,, Ich bin der Tod!" Schrie sie. ,, Nein Spaß das bin ich nicht!" Meinte sie lachend. Sie streckte sich. ,, Bin ich aber Müde ich geh nah Hause!" Und mit diesen Wörtern Teleportierte sie sich weg. ,, Halt warte." Schrie Katie doch es war zu spät.
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Der erste Sonnenstrahl stahl sich durch das schmale Fenster, tastete sich langsam über das zerwühlte Bettlaken, bevor er ihre Wange berührte. Ein sanftes, goldenes Licht, das sie aus der Dämmerung ihrer Träume zog. Sie blinzelte, streckte sich unter der schweren Decke. Noch ein Tag. Noch ein weiteres Kapitel in einem Buch, dessen Handlung längst vorhersehbar war. Der Duft von altem Holz und abgestandenem Kaffee hing in der Luft, vermischt mit der fernen Melodie einer Stadt, die sich gerade erst aus ihrer nächtlichen Starre löste. Maschinen, Stimmen, Leben. Alles war in Bewegung - nur sie fühlte sich, als würde sie auf der Stelle treten. Ihr Blick glitt durch den kleinen Raum. Alles an seinem Platz. Die Bücher, fein säuberlich geordnet, als könnten sie eine Ordnung in ihr Inneres bringen. Jedes Stück sorgsam ausgewählt, jedes Objekt eine stumme Erinnerung an Kontrolle. Kontrolle, die sie brauchte, um nicht zu ertrinken. Doch selbst die makellose Oberfläche ihres Lebens konnte nicht verbergen, dass darunter etwas nagte. Etwas, das nach ihr griff, das in den stillen Momenten zwischen den Seiten ihres Alltags lauter schrie als alles andere. Ein Verlangen, unbestimmt, unfassbar - aber unaufhaltsam. Als sie den ersten Schluck Kaffee nahm, brannte er auf ihrer Zunge, doch sie genoss den Schmerz. Ein kurzer Moment, in dem sie sich spürte. Draußen erwachte die Stadt. Autos rollten über den Asphalt, Menschen eilten zur Arbeit. Jeder von ihnen trug seine eigene Geschichte in sich, eigene Sehnsüchte, eigene Narben. Und sie? Sie war nur eine Beobachterin am Rande des Spielfelds, gefangen zwischen Routine und dem tauben Echo einer Frage, die sich in ihr brannte: Wann wird sich endlich etwas ändern?

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