Help - Vertraue Niemandem

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 22, 2018
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass ein Selbstmordversuch scheiterte, nein. Nun soll sie auch noch in eine Klinik für Selbstmord gefährdete eingewiesen werden. Doch was wenn sie nicht die erste ihrer Familie ist die dort landet? "Bist du dir ganz sicher, das es nicht deine Bestimmung ist hier auf zu tauchen?" "Was redest du da? Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir, ist doch klar das ich hier gelandet bin!", genervt rolle ich meine Augen. " Schön, das du dir da so sicher bist.", mit einem Grinsen verlässt er den Raum. "Warte kurz, was genau soll das heißen?" "Es ist kein Zufall. Wenn du mehr erfahren willst, finde es selbst heraus.", mit diesen Worten überquert er den Flur.
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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