Lollipop
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WpMetadataNoticeLast published Mon, Nov 18, 2013
Ich hörte die Glocken leuten und sah nochmal nach rechts neben mir stand meine beste Freundin, sie sah einfach nur super aus in ihrem wunderhübschen Kleid. Sie hatte kein übertriben weit ausgestelltes kleid an oder eins mit einer langen Schleppe. Es war cremefarben und an der Seite gerafft und auf diese raffung war eine apricosefarbende Blume gesetzt. Auch in ihre langen Bloden Haare waren apricosefarbende Blumen eingeflochten. Es sah wunderschön aus, unsere Stylistin hatte echt arbeit geleistet. Sie hatte sie dezent geschmickt und ihre bloden Harre kunstvoll über Kajas linke linke Schulter geflochten. Sie sah so wunder hübsch aus. Ich sah sie an und sah, wie aufgeregt sie war. "Du siehst wunderschön aus , wir gehen jetzt da rein und du schaffst das!" Sie lächelte mich glücklich an, ich hielt ihr meinen Arm hin und sie hackte sich immernoch lächelnd bei mir ein. Ich war glücklich, das ich sie in die Kirche führen durfte und das sie mich als Trauzeuge ausgesucht hat. Das bedeutet mir einfach so viel, das ist unbeschreiblich. Wir betraten hinter dem Pastor und unter dem leuten der Glocken glücklich die Kirche. Alle Bliecke waren auf Kaja gerichtet, außer ihrer und meiner, die waren nach vorne gerichtet, doch da stand keiner. Wie da stand keiner, hatte ich grade gedacht, da stht keiner, ich guckte nochmal genau hin und tatsächlich, da stand keiner. Ich sah zu kaja und sah Tränen in ihren Augen. Sie tat mir grade echt Leid, wie konnte man so ein Mädchen nur stehen lassen ?
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harry
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Seine Worte liefen mir eiskalt den Rücken hinunter, rührten etwas in mir, dass ich vor Jahren in meinem Teerloch versenkt hatte und niemals wiederhaben wollte. Doch der schwere Griff der Traurigkeit war wieder da und drückte mein Herz zusammen. Als ich an das Begräbnis meiner Cousine dachte, bei der es ihr Vater nicht einmal gewagt hatte zu kommen, ihre Familie mit ihrem Kummer und Schmerz alleine ließ, weil er sich nicht mehr mit ihr verbunden gefühlt hatte, schossen mir Tränen in die Augen. Tränen, die ich seit Jahren abgelegt hatte, um nicht schwach zu sein, emotionslos zu werden, stark und unnahbar, unfehlbar. „Es tut mir leid, Lucifera. Es tut mir leid, was ich deiner Cousine angetan habe.“ Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf meine Atmung, einzig und allein auf meine Atmung. Langsam. Ein und aus. Langsamer atmen. Gleichmäßig. Ein und aus. Das Beben der Traurigkeit verschwand. Der Schmerz verpuffte, bevor er sich richtig ausbreiten konnte und meine Tränen versiegten, noch bevor sie übertraten. Mein Inneres war wie leer gefegt, als ich meine Augen öffnete und mit einer emotionslosen Miene die Wand anstarrte. Flüssig stand ich auf und ging um das Sofa herum auf Niall zu. Mit jedem Schritt den ich auf ihn zuging, wich er einen zurück. Meine Ausstrahlung musste das pure Böse sein, schlimmer als alles was er jemals erlebt hatte. Ich war die Ruhe vor dem Sturm, so emotionslos, ruhig und gefasst, dass die Wut in wenigen Augenblicken über mich hinweg rollen würde und ihn vernichten würde.

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