Skinny (Liam Payne FF)

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 21, 2018
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Fanfic
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Ich zitterte am ganzen Körper, weinte schon seit drei stunden. Jetzt war es endgültig zu viel. Ich war am ende, ja am ende meines lebens. Ich war mir sicher heute schaffte ich es . Ich liess eiskaltes Wasser ich die Badewanne laufen und zog mich aus, davor sah ich mich noch einen kurzem Moment im Spiegel an, es machte mich wieder unglücklich mich als hässliches, fettes Mädchen zu sehen. Schnell wannte ich meinen Blick wieder ab und stellte mich ein letztes Mal auf die Wage. 34,5 Kilogramm, viel zu viel. Die Ärzte sagen ich bin magersüchtig, aber nein ganz sicher nicht. Ich lugte zur Badewanne, in der zwischenzeit ist sie voll geworden. Es war Zeit. " Ganz ruhig, erst den einen dann den anderen Fuss. Ich setzte mich in das kalte Nass, ein Schauer durchfuhr meinen Körper. " Jetzt oder nie... " Ich musste es nun beenden. Ängstlich atmete ich noch einmal tief durch ,das letzte mal dann liess ich meinen Oberkörper langsam nach hinten sinken, bis ich komplett Wasser lag. An den Rändern, rechts und links, hielt ich mich fest um nicht wieder aufzutauchen. " Denk daran es ist der einzige Weg diese Welt vor so einer Kreatur dich zu schützen " Mein Mund öffnete sich und mir schoss alles Wasser in den Hals. Ich musste husten, aber es ging nicht. Dumpfe Schreie, doch langsam entspannte sich mein Körper und mir wurde schwarz vor Augen... copyright 2013
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#64
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Sirina ist ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie und ganz normalen Problem. Als sie jedoch auf Adrien trifft, ändert sich ihr Welt mit einem mal. Er ist anders als alle anderen, die sie kennt - und das reizt sie sehr. Mir der Zeit kommen sie sich immer näher und Gefühle entstehen. Doch Adrien trägt ein Geheimnis mit sich, dass alles verändern könnte, und Sirina merkt erst davon, als sie Mitten drin steckt und es kein Zurück mehr gibt. ↬ Sample: "Wir können doch nicht einfach so tun, als wäre gestern nichts passiert!", entgegnete ich aufgeregt und schmiss die Arme nach oben. Langsam verengten sich seine Augen und ein kleines und doch bedrohliches Knurren verließ seinen wundervollen Mund. "Du willst über gestern Nacht reden? Dann reden wir über gestern Nacht", kam es über seine perfekten Lippen. "Ich weiß, dass du denkst, das gestern wäre eine einmalige Sache", begann er zu erzählen und bei jedem Wort kam er mir einen Schritt näher, sodass ich aus Angst nach hinten wich. Nach ein paar Schritten spürte ich das kalte Metall in meinem Rücken, da ich offenbar an den Spinden angelangt bin. Seine rechte Hand stützte er neben meinem Hals und seinen linken Oberarm über meinem Kopf, sodass unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren. "Aber das, was ich weiß, ist, dass durch jeden Blick, bei jeder Berührung, bei jedem Kuss -" Kurz stoppte er, um von meinen Augen seinen Blick zu meinen Lippen zu senkten. "- mein Verlangen größer wird." "Verlangen?", fragte ich leise nach, während meine Aufmerksamkeit seinen Augen galt. Diese Nähe brachte mich fast um den Verstand, denn würde ich mich nur ein paar Zentimeter nach vorne beugen, würden sich nicht nur unsere Nasenspitzen treffen. WICHTIG: Die mit * markierten Kapitel enthalten sexuelle Handlungen!

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