Skinny (Liam Payne FF)

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 21, 2018
Ich zitterte am ganzen Körper, weinte schon seit drei stunden. Jetzt war es endgültig zu viel. Ich war am ende, ja am ende meines lebens. Ich war mir sicher heute schaffte ich es . Ich liess eiskaltes Wasser ich die Badewanne laufen und zog mich aus, davor sah ich mich noch einen kurzem Moment im Spiegel an, es machte mich wieder unglücklich mich als hässliches, fettes Mädchen zu sehen. Schnell wannte ich meinen Blick wieder ab und stellte mich ein letztes Mal auf die Wage. 34,5 Kilogramm, viel zu viel. Die Ärzte sagen ich bin magersüchtig, aber nein ganz sicher nicht. Ich lugte zur Badewanne, in der zwischenzeit ist sie voll geworden. Es war Zeit. " Ganz ruhig, erst den einen dann den anderen Fuss. Ich setzte mich in das kalte Nass, ein Schauer durchfuhr meinen Körper. " Jetzt oder nie... " Ich musste es nun beenden. Ängstlich atmete ich noch einmal tief durch ,das letzte mal dann liess ich meinen Oberkörper langsam nach hinten sinken, bis ich komplett Wasser lag. An den Rändern, rechts und links, hielt ich mich fest um nicht wieder aufzutauchen. " Denk daran es ist der einzige Weg diese Welt vor so einer Kreatur dich zu schützen " Mein Mund öffnete sich und mir schoss alles Wasser in den Hals. Ich musste husten, aber es ging nicht. Dumpfe Schreie, doch langsam entspannte sich mein Körper und mir wurde schwarz vor Augen... copyright 2013
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***Band 1*** Ich versuchte ihn zu lesen, doch er war nicht nur darin unglaublich talentiert, sondern scheinbar auch im Täuschen anderer Personen... ++Textausschnitt++ Leidvoll blickte ich ihn an. „Du hast mich belogen!" Er zuckte zusammen, blickte mir aber nicht in die Augen. „Warum?... Ich meine, was war ich... was waren wir für dich?", Tränen fingen an meine Augen zu füllen. Neue Tränen. Abwartend sitze ich vor ihm. Warum? War ich wirklich so schlimm? Ich dachte, die letzten Wochen hatten ihm etwas bedeutet. Die letzten Wochen, ein leichtes Gefühl von Freiheit beflügelte mich, doch wurde es gleich wieder von meinem inneren Schmerz gedämpft. Meine Beine zittern, obwohl ich auf dem Boden sitze; ich schließe die Augen und wollte nur noch ganz weit weg. Wollte die Zeit zurückdrehen und alles Schöne vergessen machen. Denn mein Herz schien in immer mehr Teile zu zersplittern. _ _ _ Bilder von Pinterest _ _ _

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