Abduction //H.S.FF//

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 18, 2018
Sie quälten ihre Opfer. Quälten sie bis sie wahrlich um ihren Tod bettelten und sie ihrem Leben schließlich gnädiger Weise ein Ende bereiteten. Sie liebten die Schmerzen und die Verzweiflung in ihren Augen wenn sie ihnen weh taten. Liebten den Kick und die Aufregung wenn sie es wieder geschafft hatte, eins ihrer Opfer zu brechen. Nun hatten sie ein neues Opfer. Ein Opfer das sie genauso schaffen würden zu Grunde zu richten wie all die anderen. Es schaffen würden, alles bis auf das letzte Fünkchen Leben und Hoffnung aus ihm heraus zu pressen, bis nur noch eine leere Hülle übrig bleiben würde. Dies alles ließ der Anschein vermuten. Doch wie heißt es so schön? Beurteile ein Buch nie nach dem Einband. „Ich musste schmunzeln, wenn ich daran denke, weswegen ich früher sogar geweint habe. Ein Armbruch, ein Sturz vom Fahrrad. Alles erscheint jetzt lächerlich. Denn nun weiß ich was Schmerzen sind." Entscheidet bitte vorher, ob ihr Gewalt zu lesen vertragt oder nicht. Vorhanden werden sein: Gewalt, Kraftausdrücke, Smut ect. ect.
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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