Shy
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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 14, 2017
Tess hat Angst. Vor Aufgaben, Pflichten, Verantwortung. Aber nicht diese 'oh mein Gott, wir schreiben eine Arbeit' Angst. Sie hat Angst verletzt zu werden. Tess Millers zieht von einem kleinen Dorf in Deutschland in das riesige Miami um mit ihrer Mutter einen neu Anfang zu starten. Sie ist schüchtern, zurück gezogen und ein bisschen verklemmt. Aber in guter Weise. Sie findet relativ schnell Anschluss in der neuen Schule und ihr leben verläuft gut, bis sie auf Dyan trifft. Er ist einfach dieser Klischee Badboy. Er ist ein Schläger, Dealt und Kifft. Und Tess weiß es, und er weiß das Tess es weiß. Und trotzdem findet er gefallen an dem kleinen, süßen Mädchen aus der Nachbarschafft. Aber wird ihre Geschichte genau so ein Klischee sein, von denen Tess immer in ihren Büchern liest, oder doch eher ein verworrenes Etwas ohne zu sehendes Ende? Wird der Badboy der Frauen im Moment nur als Mittel zum gewissen Zweck gesehen hat, mit der kleinen Feministen von Neben an ein glückliches Leben führen, oder prallt der Pfeil vom kleinem Baby in der Unterhose einfach an ihnen ab?
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#299
badboy
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FEEL.

❝Sie war frei, weil sie glücklich war. Er war glücklich, weil er frei war. Er hatte alle Gefühle ausgeschaltet. Sie brachte sie wieder zum Vorschein.❞ Nach einem mehr als holprigen Start haben Malin und Austin es endlich geschafft, sich miteinander abzufinden und die Gegenwart des Anderen zu akzeptieren. Freundschaft - so jedenfalls nennen sie die ständigen Sticheleien und die liebevollen Beleidigungen, hinter denen sie das offensichtliche Knistern, das zwischen ihnen herrscht, zu verstecken versuchen. Sich zu verlieben - das kommt für Malin allerdings überhaupt nicht in Frage. Wären da nur nicht die Abenteuer, die sie sucht und die er immer zu finden scheint. Wäre er nur nicht immer in ihrer Küche aufgetaucht und hätte sie mit seinem spöttischen Grinsen in den Wahnsinn getrieben. Wäre da nur nicht der Riss in seiner Fassade, durch den er nur sie sehen lässt. In seinem Innern herrscht ein Gewitter und irgendwie schafft nur sie es, es mit ihrem Strahlen zu vertreiben. Und es ist schwer, das, was dann zum Vorschein kommt, nicht zu lieben. «Ich mag es, mir das Meer anzusehen. Weil ich gerne so frei wäre wie der Ozean.» ----------------------- [2. Band der Foresthill-Reihe, unabhängig lesbar] Der Text ist von mir und darf nicht kopiert werden - die Bilder sind von Pinterest und gehören mir nicht. Begonnen: 1.1.2020 Beendet: 6.7.2020 © Alle Rechte vorbehalten.

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