Feel free!

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Feb 9, 2017
Es liegt nicht am Beruf, nicht an Verwandschaft oder sonstigem, sie tun es nur aus einem Grund. Und das immer und immer wieder, alle zwei bis drei Jahre. Erst packen sie Kisten ein, dann packen sie sie wieder aus, räumen alles ein und genau dann, wenn man sich zu Hause wohl fühlt, fangen sie wieder mit einpacken an...Und sie fragen kein einziges Mal, wie es Haley dabei geht. Die Rede ist von Haleys Eltern, die regelmäßig umziehen. Es scheint ihnen einen solchen Spaß zu bereiten, dass sie sich nicht darum kümmern, wie es Haley dabei überhaupt geht! Und Haley geht es nicht gut. Sie sinkt ab, weiß nicht wohin, findet immer schwerer Anschluss zu den Leuten, die sie immer neu kennen lernen muss...dann kommen noch unvorhergesehene Schicksalsschläge und das Drama für Haley ist perfekt...
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Matheus

𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗮𝗿𝗸 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗺 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗕𝗿𝗮𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀? Melodie kämpft jeden Tag dafür, ihre Familie zu ernähren. Dementsprechend ist es förmlich ein Geschenk, als ein gut aussehender Mann ihr anbietet, ihrer Familie zu helfen. Doch es war weder ein Geschenk noch ein Angebot. Der Preis war sie. Matheus will das Drogengeschäft seines Vaters übernehmen. Einzig eine Heirat verlangte er. Gut, dass ihm gerade rechtzeitig diese schöne Blondine über den Weg läuft. Miserabel, dass sie sich gegen die Zukunft aufwiegt, die der Dunkelhaarige sich bereits ausgemalt hat. 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞: „Warum solltest du so selbstlos sein?" Der Dunkelhaarige drängte uns jetzt Stück für Stück gegen die Wand. Er schloss mich ein zwischen seinen breiten Armen. Seine Geduld war nun restlos verschwunden. „Ich bin nicht selbstlos." Er spuckte die Worte förmlich aus, als gäbe es kein Wort, das seiner Beschreibung ferner wäre. „Du verdankst mir das Leben deiner Familie, also gehört dein Leben mir." Ich schluckte. „Was willst du von mir?", hauchte ich verzweifelt, während sein Atem gegen meinen Hals prallte. Ich würde alles tun für meine Familie, doch was wäre der Preis? „Du wirst meine Frau." Keine Frage, keine Möglichkeit der Flucht. Ich schnappte vergebens nach Luft. „Was, wenn ich das nicht will?" Meine Stimme war fast weinerlich, so sehr brachte mich all das aus dem Konzept. Ich hatte immer gehofft, eines Tages aus Liebe zu heiraten, so wie es meine Eltern getan haben. Ich hatte diesen Traum noch nicht verworfen. „Das wirst du, wenn dir das Leben deiner Familie am Herzen liegt." Damit besaß er mich. Ich griff nach dem letzten Strohhalm. „Ich kenne nicht mal deinen Namen." „Matheus." Der dunkle Ton bescherte mir eine Gänsehaut. „Und jetzt, da du weißt, wie dein zuk

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