Rettet die Erde!?

Rettet die Erde!?

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Sat, Jan 14, 2017
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NON-FICTION
Falls ihr mal eine etwas andere, kritischere Sicht auf die Themen wie Umweltschutz und Klimawandel hören wollt, seid ihr hier richtig. Ich rede niemandem nach dem Mund, das ist nicht meine Art. Ich gehöre allerdings zu den Menschen, die immer wieder sagen „Wir müssen etwas tun" und meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern, reicht mir nicht mehr. Deshalb möchte ich hier anfangen, meine Meinung zum Thema Umwelt und Sonstiges zu sagen, um ein Umdenken zu bewirken. Ein kritischeres Denken. Ich möchte auch einige Begriffe, wie zum Beispiel „ökologischer Fußabdruck" oder „Treibhauseffekt" klären, damit auch ihr euch (falls ihr noch keine habt) eine eigene, fundierte Meinung bilden könnt. Wenn euch meine Meinung nicht interessiert, dann müsst ihr das hier auch nicht lesen. Wenn ihr nicht meiner Meinung seid, dann schreibt das einfach in die Kommentare oder schreibt von mir aus auch mich persönlich an. Ihr müsst und sollt mir nicht nach dem Mund reden. Diskutiert mit mir oder zeigt mir neue Blickwinkel, dann kann ich hier auch noch was lernen. Im ersten Kapitel werde ich auch meinen Buchtitel erklären, der nicht zufällig gewählt ist. Also falls ihr interessiert seid - lest selber.
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Ist es schräg, erst mit 26 Jahren erstmals Geschlechtsverkehr zu haben? Ist es ungewöhnlich, suchtgefährdet zu sein? Ist es verwerflich, psychisch zu erkranken? Obwohl ein Grossteil der Leute diese Fragen wahrscheinlich mit "Nein" beantworten würde, sind die angesprochenen Themen alle mit Tabus behaftet. Dabei könnte man doch einfach darüber sprechen. Mit dem vorliegenden Buch ist die Hoffnung verbunden, dass künftig weniger Leid dadurch entsteht, weil man über vermeintlich ungewöhnliche Erscheinungsformen des Lebens den Mantel des Schweigens hüllt. Erst durch einen offenen Umgang mit dem, was war, eröffnet sich die Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, was wird. Mein Leben als junger Erwachsener war orientierungslos. So deutlich ich spürte, was ich wollte, so unklar war mir, wie sich dieses Streben umsetzen liess. Am belastendsten aber war, dass ich mit emotionalen Defiziten aus der Pubertät hervorgegangen war, die einer glücklichen Liebesbeziehung hartnäckig im Weg standen. Weshalb das so war, verstand ich lange nicht. Rückblickend stelle ich erleichtert fest: Kehrtwenden sind im Leben auch jenseits der Jugend möglich. Aber blitzartige Veränderungen von heute auf morgen gehören ins Reich der frommen Wünsche. Ein Wandel falscher Sichtweisen und kontraproduktiver Angewohnheiten ist ein Langzeitprojekt, bei dem keine Abkürzungen und Schleichwege vorgesehen sind. Meinem Beispiel attestiere ich keinerlei Allgemeingültigkeit, und mein Lebensweg verläuft so individuell wie jeder andere auch. Aber meine Geschichte zeigt, dass auf Durststrecken nicht bloss eine Oase, sondern langfristig fruchtbarer Boden folgen kann. Egal, wie tief man in der Scheisse steckt: Auf lange Sicht siegt nie die Angst, sondern immer die Liebe.

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