Rettet die Erde!?

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, ene 14, 2017
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No ficción
Falls ihr mal eine etwas andere, kritischere Sicht auf die Themen wie Umweltschutz und Klimawandel hören wollt, seid ihr hier richtig. Ich rede niemandem nach dem Mund, das ist nicht meine Art. Ich gehöre allerdings zu den Menschen, die immer wieder sagen „Wir müssen etwas tun" und meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern, reicht mir nicht mehr. Deshalb möchte ich hier anfangen, meine Meinung zum Thema Umwelt und Sonstiges zu sagen, um ein Umdenken zu bewirken. Ein kritischeres Denken. Ich möchte auch einige Begriffe, wie zum Beispiel „ökologischer Fußabdruck" oder „Treibhauseffekt" klären, damit auch ihr euch (falls ihr noch keine habt) eine eigene, fundierte Meinung bilden könnt. Wenn euch meine Meinung nicht interessiert, dann müsst ihr das hier auch nicht lesen. Wenn ihr nicht meiner Meinung seid, dann schreibt das einfach in die Kommentare oder schreibt von mir aus auch mich persönlich an. Ihr müsst und sollt mir nicht nach dem Mund reden. Diskutiert mit mir oder zeigt mir neue Blickwinkel, dann kann ich hier auch noch was lernen. Im ersten Kapitel werde ich auch meinen Buchtitel erklären, der nicht zufällig gewählt ist. Also falls ihr interessiert seid - lest selber.
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#7
klimawandel
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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