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WpMetadataNoticeÚltima publicación lun, jul 1, 2019
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[Pairing: Froid] Krieg. Krieg ist etwas Furchtbares. Krieg, egal wo er wütet, zieht eine Spur aus Tod und Zerstörung nach sich. Krieg fordert Leben. Krieg reißt Familien auseinander, tiefe Furchen aus Angst und Verzweiflung, aus Wut und Kummer in die Herzen der Menschen. Krieg atmet das Schöne, das Friedliche, das Liebevolle und Vergängliche ein, nur um es als pervertierte Version seines Ursprungs an die Welt zurück zu geben. Krieg. Krieg ist etwas Notwendiges. Keiner mag es hören, aber in unserer heutigen Zeit funktioniert nichts mehr ohne ihn. Es liegt in der Natur des Menschen, durch Gewalt seine Ziele zu erreichen, anstatt seinen Verstand einzuschalten oder die anderen Fähigkeiten, die ihm auf seinem Weg durch das Leben mitgegeben wurden, zu nutzen. Nur wenige können auf Krieg, Gewalt, Hass und Abscheu verzichten, wobei ich jedoch der Ansicht bin, dass das Wort ‚Hass' hier deplatziert ist. So liegt doch jedem Hass einmal eine aufrichtige, verratene Zuneigung, wenn nicht sogar Liebe, zugrunde. Und wir sind uns wohl einig, dass zwei gegnerische Fronten sich nicht lieben, obwohl sie, würden sie sich ohne Vorgeschichte miteinander auf der Straße treffen, sogar Freunde sein könnten. ‚Antipathie' wäre eine umgänglichere Form des Ganzen, doch das würde niemand sagen, der einmal auf einem Feld gestanden hat, auf dem weder Leben noch Tod wirklich zählt, auf dem zur Not Freund auf Freund schießt. Auf dem Florian Mundt bald seinem ärgsten Feind begegnen sollte...
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Tod. Das ist es, was man erwartet, wenn man von einer Brücke in die Tiefe springt. Das ist es, was man will, wenn man es tut, um dem Leben und seinem Schmerz zu entkommen. Und das ist es, was Reece und Jax nicht bekommen haben. Den gemeinsamen Frieden, das herbeigesehnte, freiwillige Ende, die Rettung aus einem Leben, das ihnen nie etwas Gutes getan hat. Einem Leben, in dem sie nicht zusammen sein konnten, es nicht durften. Einem Leben, das sie dazu gebracht hat, sich den Tod zu wünschen. Aber was, wenn genau dieses Leben sie nicht gehen lassen will? Wenn es etwas anderes für die Beiden geplant hat? Wenn es wahre Wunder vollbringt, um sie zu ihrem Schicksal zu führen? Und was, wenn sie die zweite Chance dann vergeben, weil auch ihre Vergangenheit sie nicht loslassen will? Für was werden sie sich entscheiden? Ein neues Leben oder einem in der Vergangenheit? Und ist es überhaupt ihre Wahl, oder hat das Schicksal das schon lange vorherbestimmt? „Ich spüre nichts, Jax, rein gar nichts. Aber das liegt nicht daran, weil ich von der Brücke gesprungen bin und auch nicht daran, weil ich es getan habe, weil ich dachte, du wärst tot, sondern an der Tatsache, dass unsere Familien uns zu dem Punkt gebracht haben, an dem es nötig war, dass du deinen Tod vortäuschst. Diese ganze Scheiße..." Er gestikuliert wild in der Luft herum, während er immer lauter wird. „...hat mich zu einem verdammten Krüppel gemacht! Denkst du, das lasse ich auf mir sitzen?!" 1. Teil: Die Liebe und der Feind 2. Teil: Die Liebe und der beste Freund ----3. Teil: Die Liebe und das neue Leben

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