the differents (stexpert)

the differents (stexpert)

  • WpView
    Reads 79
  • WpVote
    Votes 4
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 5, 2018
WpInfo
Fanfic
"Ich schrie ihn an obwohl ich ihn nicht sah du Schwuchtel gehörst geschlagen, also schlug ich ihn due mageren kleinen und muskulösen 17jährigen Schwuchtel,ich schlug mich! Ich stöhnte und flehte ihn an,nein ich flehte mich an aufzuhören doch er machte weiter,er schlug mich erst mitten ins Gesicht und dann in die niere, er nahm unser bein und ich hörte es knacken bevor ich den Spiegel nahm und ich mich K.o. schlagen.Dooch er war noch wach ich sah aus seinen Augen aus denen sie ich terstach und ich sah die Tränen die an seinen fiktiven Wangen herab rangen nur um im nichts zu zerschellen" "Ich erwachte langsam . Ich sah schwarze kleine Punkte.Punkte die kleiner worden . Doch nie verschwanden . Ich stand auf und sah langsam wieder klar. Ich lachte, lachte über mich."Mann Stegi der Spiegel war neu!"murmelte ich kaum hörbar. ~The World is a Dark place . But our soal is a place you can't Look in even with a lamp!~Unknown !Das Bild ist aus Google ich weise darauf hin dass es rechtlich nicht mir gehört!
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • The weight of silence ʰʸᵘᶰᶜʰᵃᶰ ᶠᶠ
  • Immortality ʸᵒᵒᶰᵐᶤᶰ
  • 𝑻𝒉𝒆 𝑳𝒐𝒗𝒆 𝑶𝒇 𝑴𝒚 𝑳𝒊𝒗𝒆? | ᴍɪɴsᴜɴɢ
  • Fate
  • Unser Geheimnis... (Abgeschlossen)
  • Der Lippen piercing (boy x man)
  • Blindes Vertrauen ~ #Stexpert
  • oath of blood ·˚ ༘
  • Addicted - to the wrong boy #Sommeraward18

„ 𝑇ℎ𝑒 𝑤𝑜𝑟𝑙𝑑 𝑙𝑜𝑜𝑘𝑒𝑑 𝑎𝑡 ℎ𝑖𝑚, 𝑏𝑢𝑡 𝑛𝑜 𝑜𝑛𝑒 𝑟𝑒𝑎𝑙𝑙𝑦 𝑠𝑎𝑤 ℎ𝑖𝑚 " Hyunjin war 17 Jahre alt, doch manchmal fühlte es sich an, als hätte er dieses Alter nie erreicht - als wäre er irgendwo auf dem Weg dorthin verloren gegangen. Sein Lächeln war makellos, seine Worte bedacht gewählt, sein Lachen einstudiert wie eine Rolle in einem Theaterstück, das er nie wirklich spielen wollte. Er wusste genau, wie er wirken musste, um keine Fragen zu provozieren, keine Blicke auf sich zu ziehen. Denn Fragen bedeuteten Gefahr. Und Blicke bedeuteten, dass jemand vielleicht das Chaos hinter seiner Fassade erkennen könnte. Die Panikattacken, die ihn in den Nächten wach hielten, die Klingen, die über seine Haut tanzten, die Stimmen in seinem Kopf, die ihm zuflüsterten, dass er nicht genug sei. Doch solange er atmete, solange er laufen konnte, solange er seine Maske aufrechterhielt - solange würde niemand es erfahren. Denn in einer Welt, die nur das sieht, was sie sehen will, bleibt das Unsichtbare oft für immer verborgen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines