Without you, no me

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 19, 2014
"Du bist krank" "Eine Beziehung würde dich so oder so kaputt machen" "Lass es lieber" Dies sind die all Täglichen Sätze, die Ronny sich jeden Tag auf neue anhören darf. Egal, ob von ihrem Bruder, ihrer besten Freundin oder ihrem Vater sie will es nicht hören. Es sei denn einer dieser Sätze käme von ihrer Mutter, aber Ronny weiß, dass sie nie wieder etwas von ihrer Mutter hören wird, aber eins weiß sie: das ihr die Sätze tierisch auf den Nerv gehen! Ronny weiß selber das sie krank ist, unheilbar krank, sagen die Ärzte. Jeder hat die Hoffnung in sie verloren kein Wunder das da auch ihr Lebengeist und ihr sonst so stark vorhandener Kampfgeist verloren gehen. Doch dann trifft sie auf Jaden.
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#179
paar
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•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

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